Android-Smartphone G1 als Navigationsgeraet

Written by weblog2 on Friday, February 13th, 2009 in Multimedia.

Android-Smartphone G1: Zwei neue Applikationen nutzen den GPS-Empfänger des Android-Smartphones G1. My Tracks zeichnet zurückgelegte Wege auf und der GPS Navigator von Telenav macht aus dem G1 ein Navigationsgerät. Das G1 verfügt zwar über einen GPS-Empfänger, doch bislang sind die Navigationsfunktionen des Android-Smartphones noch eingeschränkt. Das sollen zwei neue Applikationen ändern. (via: Golem)

Push-Mail-Dienste auch fuer Privatnutzer interessant

Written by weblog2 on Tuesday, August 12th, 2008 in Multimedia.

In der Geschäftswelt gehören Push-Mail-Dienste schon lange zum Alltag. Kein Wunder, denn statt ständig das eigene Mail-Postfach nach neuen Nachrichten abzufragen, werden diese automatisch über das Mobilfunknetz auf das Handy oder Smartphone geschickt.

Das Telekommunikations-magazin “connect” stellt in seiner aktuellen Ausgabe (Heft 9/2008) die wichtigsten Push-Mail-Services vor und erklärt, welche Angebote sich inzwischen auch für Privatanwender lohnen.

Beinahe schon ein Synonym für mobile E-Mail im Allgemeinen und Push-Mail-Dienste im Besonderen sind die so genannten Blackberry-Smartphones von Research in Motion (RIM). Um Nachrichten unterwegs empfangen zu können, braucht der Anwender zum einen ein solches Gerät sowie ein Blackberry-Mail-Konto bei seinem Mobilfunknetzbetreiber. Die Kosten für den Push-Service liegen je nach enthaltenem Daten-volumen zwischen fünf und 25 Euro pro Monat. Wer seinen Blackberry auch im Ausland nutzen möchte, sollte zudem eine entsprechende Auslands-Datenoption abonnieren, empfiehlt “connect”.

Auch Geräte mit Microsofts mobilem Betriebs-System Windows Mobile beherrschen die Push-Funktion. Ähnlich wie bei dem Blackberry-Dienst stellen die Netzbetreiber für die Microsoft-Lösung “Direct Push” eigene Exchange-Server zur Verfügung, die die Nachrichten weiterleiten. Die Tarife und Dienste-Angebote für “Direct Push” sind weitgehend identisch mit den Blackberry-Services, so “connect”. So stehen für Wenignutzer als auch für ambitionierte Anwender entsprechende Datenpakete bereit sowie spezielle Auslandsoptionen für Vielreisende.

Wer unterwegs mobil surfen, chatten oder E-Mails abrufen will, kann auch auf die Pocket Web-Geräte von 1&1, GMX und Web.de zurückgreifen. Die Push-Zustellung ist gegen einen monatlichen Aufpreis auf die E-Mail-Pakete der jeweiligen Anbieter erhältlich, die Empfangsgeräte gibt es gratis dazu. Wer dagegen ein Handy oder Smartphone mit Serie-60-Betriebssystem nutzt, kann die Push-Funktion mit Handy-Software von Drittherstellern wie etwa dem E-Mail-Experten Visto realisieren. Auch das iPhone von Apple unterstützt ab der Software-Version 2.0 den Empfang von Push-E-Mails. Voraussetzung hierfür ist ein Abonnement des Apple-Dienstes “Mobile Me”, das mit 79 Euro im Jahr zu Buche schlägt. Die anfallenden Datenübertragungs-Kosten sind in den üblichen iPhone-Tarifen enthalten.



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