TV Privatsender – erfolgreich bei gehobenen Zielgruppen

Written by weblog2 on Wednesday, November 28th, 2007 in Fernsehen.

Eine Analyse zu gehobenen Zielgruppen im Fernsehen kam zu einem überraschendem Ergebnis: Privatsender erreichen bei gehobenen Zielgruppen höhere Marktanteile als ARD und ZDF

Ob bei Zahnärzten, Facharbeitern oder Oberstudienräten – die deutschen Privatsender schneiden bei gehobenen Zielgruppen besser ab und erzielen höhere Marktanteile als ARD und ZDF. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Untersuchung von SevenOne Media, dem Werbezeitenvermarkter der ProSiebenSat.1-Gruppe. Untersucht wurde das Fernsehverhalten von gehobenen Zielgruppen, also von Zuschauern mit höherer Bildung, besserem Einkommen und guter beruflicher Stellung. Wie aus der Analyse weiter hervorgeht, konnte das Privatfernsehen seinen Vorsprung in 2007 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gegenüber ARD, ZDF, Arte & Co. sogar noch einmal deutlich ausbauen. Die öffentlich-rechtlichen Sender verloren dagegen in allen drei gehobenen Zielgruppen Marktanteile.

So konnten die Privatsender ihren Marktanteil bei den besser gebildeten Zuschauern in den ersten drei Quartalen 2007 auf 54,5 Prozent steigern – ein Plus von 2,4 Prozentpunkten im Vergleich zu den ersten drei Quartalen 2006.

Die öffentlich-rechtlichen Sender fallen in dieser Zielgruppe dagegen von 42,9 auf 40,3 Prozent zurück. Bei den beruflich etablierten Zuschauern zeigt sich ein ähnliches Bild: Die Privaten steigern auch hier ihre Marktanteile von 50,3 auf 52,4 Prozent und damit um 2,1 Prozentpunkte – die Öffentlich- Rechtlichen geben im Vergleich zu 2006 einen Prozentpunkt ab (42,4% in 2006, 41,4% in 2007). Auch bei den Top-Verdienern mit einem monatlichen Haushalts-Nettoeinkommen von mehr als 2.500 Euro konnten sich RTL, Sat.1, ProSieben & Co. steigern und liegen mit jetzt 51,2 Prozent 2,4 Prozentpunkte über ihrem Vorjahreswert (48,8%). Die Öffentlich-Rechtlichen büßen 2,3 Prozentpunkte ein.

Vergleichszielgruppe Erwachsene ab 14 Jahren: Private legen bei gehobenen Zielgruppen überproportional zum Gesamtpublikum zu Der Blick auf die Vergleichszielgruppe Erwachsene ab 14 Jahren (siehe Grafik 2 im Anhang) zeigt, dass die privaten Sender auch hier gegenüber dem Vergleichzeitraum 2006 zulegen. Der Zuwachs von 1,6 Prozentpunkten beim Gesamtpublikum fällt jedoch niedriger aus als der Zuwachs bei den gehobenen Zielgruppen. Das heißt: Die Privaten wachsen bei den gehobenen Zielgruppen im Vergleich zum Gesamtpublikum überproportional.

Peter Christmann, Vorstand Sales & Marketing ProSiebenSat.1-Group: “Die Analyse zeigt eindrucksvoll, dass die Privatsender entgegen dem häufig kolportierten Vorurteil alle gesellschaftlichen Schichten, Berufsgruppen und sozialen Milieus erreichen – die Mitte der Gesellschaft ebenso wie die gehobenen Zielgruppen. Das Bildungsniveau, das Einkommen und die berufliche Stellung der Zuschauer haben also keinen Einfluss auf die Wahl zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern.”

Die Schatzinsel mit Starbesetzung auf ProSieben

Written by weblog2 on Thursday, November 22nd, 2007 in Fernsehen.

TV-Tipp: “Die Schatzinsel” – ein Klassiker der Weltliteratur. ProSieben zeigt das zweiteilige Abenteuer-Event am 26. und 27. November 2007, um 20.15 Uhr

Die Neuverfilmung des Weltklassikers von Stevenson kann neben atemberaubenden Schauplätzen mit einer Traumbesetzung aus Tobias Moretti, Jürgen Vogel, Richy Müller und Christian Tramitz trumpfen. Die Rolle des jungen Jim Hawkins spielt François Goeske, Flints Tochter Sheila Diane Willems.

“Die Schatzinsel” – ein Klassiker der Weltliteratur und spannender Stoff für ein zweiteiliges Abenteuer-Event mit hochkarätiger Besetzung: In der aufwendigen Neuverfilmung der spannungsreichen Piratengeschichte sucht der abenteuerlustige Jim Hawkins, gespielt von Neuentdeckung François Goeske, nach Kapitän Flints Gold und begibt sich dabei in zwielichtige Gesellschaft. Der gefürchtete Pirat Long John Silver wird vom mehrfach ausgezeichneten Österreicher Tobias Moretti gespielt, Jürgen Vogel mimt den düsteren Halunken Israel Hands und Richy Müller den gefährlichen Freibeuter Black Dog. Doch an der Seite der gefürchteten Piraten spielt auch eine attraktive Frau: Die junge Diane Williams mimt Sheila, die als Schiffsjunge verkleidet auf der Hispaniola anheuert.

Für Produzent Ivo-Alexander Beck von Janus Film war die Produktion die “aufwendigste seines bisherigen (Produzenten-)Lebens.” Die Dreharbeiten in der thailändischen Provinz Krabi waren durch Hitze, tagelangen Regenfällen und Krankheiten “das Härteste, was ich erlebt habe.” Tobias Moretti alias “Long John Silver” fand: “Genau diese Bedingungen machten den Dreh dann so existenziell, so dreckig. Und das ist gut so”. Regisseur Hansjörg Thurn: “Die Dreharbeiten im Dschungel und auf hoher See haben an körperlicher Belastung sicherlich alles andere in den Schatten gestellt, was ich vorher gemacht hatte.” Gedreht wurde 53 Tage, u.a. auf einem historischen Holzschiff, der “Earl of Pembroke”, einer 44 Meter langen Barke, auf der schon Ridley Scott z.B. “White Sqall” drehte. Thurn: “Bei den Dreharbeiten zu “Die Schatzinsel” habe ich die Erfahrung gemacht, dass die fast mythische Ausstrahlung von Stevensons Roman bis zum letzten Teammitglied alle meine Mitarbeiter derart motiviert hat, dass sie mir selbst an den härtesten Tagen Stütze und Rückendeckung waren.”

“Die Schatzinsel” – das zweiteilige Abenteuer-Event am 26. und 27. November 2007, jeweils um 20.15 Uhr auf ProSieben

Sintflut statt Atombombe – Krieg der Zukunft?

Written by weblog2 on Tuesday, November 13th, 2007 in Wissenschaft.

Den Krieg der Zukunft – nicht Hyperschall-Jets oder High-Tech-Bomben werden ihn entscheiden, sondern gezielt eingesetzte Wetterphänomene. Bereits im Jahr 2025 will das US-Militär sie als Waffe benutzen.

“Galileo Mystery” trifft einen Mann, der Erschütterndes behauptet: 1952 soll ein Wetter-Experiment des englischen Militärs 35 Menschen das Leben gekostet haben. Der Zeuge scheint glaubwürdig. Als Pilot der Royal Air Force war er an dem Vorfall direkt beteiligt – zu sehen am Freitag, den 16. November um 23.00 Uhr auf ProSieben.

Können Menschen Wetter machen? “Ja, und sie tun es schon”, sagt der Meteorologe Dr. Karsten Brandt. Im Juli 2005 beobachtete er auf Radarbildern ein Regenband, das sich über 300 Kilometer erstreckte. Doch es fiel kein Tropfen Niederschlag. Brandt und seine Kollegen sind sicher: Jemand muss die Wetterfront künstlich erschaffen haben. Und nur das Militär hat dazu die Möglichkeit.

“Man muss schon einen sehr großen Aufwand betreiben – finanziell, aber auch technologisch – um so eine künstliche Wolke herstellen zu können. Das kann ein Privatunternehmen oder eine Privatperson nicht”, erklärt Dr. Brandt. Im weltweit einzigartigen Institut für Troposphärenforschung in Leipzig erfährt Brandt, wie Regen künstlich produziert werden kann. Mit diesem Wissen macht er sich auf nach England um herauszufinden, ob die Regenflut von Lynmouth, bei der 1952 über 30 Menschen starben, das Resultat eines fehlgeschlagenen Wetterexperiments war. Vor Ort trifft er Zeitzeugen und einen Geologen. Mit seiner Hilfe will er den endgültigen Beweis für die Wettermanipulation erbringen. Auch Gerald Karner sieht in den Vorgängen von 2005 und 1952 spektakuläre Fälle von Wettermanipulation.

Der ehemalige Generalstabsoffizier im österreichischen Verteidigungsministerium präsentiert eine Studie des US-Air War Colleges, eines der führenden Think-Tanks der US-Regierung. In ihr beschreiben die militärischen Planer der USA, wie sie durch die Kontrolle von Wetterphänomenen die Kriege der Zukunft gestalten wollen. Erklärtes Ziel: 2025 das Wetter zu kontrollieren. Anhand eines realistischen Kriegsszenarios überprüfen Karner, Brandt und Aiman Abdallah die Studie Punkt für Punkt. Dabei stoßen sie auf Technologien, die von der Industrie bereits heute genutzt werden und prüfen sie auf ihr militärisches Potenzial. Der Krieg der Zukunft scheint zu Greifen nah …

Wetter als Waffe – am Freitag, den 16. November um 23.00 Uhr auf ProSieben.

Popstars on Stage – Entscheidung Finale der Taenzer

Written by weblog2 on Friday, November 9th, 2007 in Musik.

Das große Tänzerfinale bei Popstars on Stage bei Pro7: alle fünf Tänzer haben es geschafft – Vika, Raik, Aziz, Darren und Shorty – sie gehen mit Room 2012 auf Tour!

Bei “Popstars on Stage” stand das Tänzerfinale an. Vika, Raik, Aziz, Darren und Shorty sind Teil dessen, was der “heißeste Live-Act” werden soll. Sie gehen mit Room 2012 auf die Popstars-Tour.

Erstes Popstars on Stage Finale

Written by weblog2 on Tuesday, November 6th, 2007 in Musik.

Erstes POPSTARS-Finale – Das große Tänzerfinale bei POPSTARS on Stage, am Donnerstag, 8. November 2007, um 21.05 Uhr auf ProSieben.

Wer tanzt sich in Deutschlands heißesten Live-Act? ALLES oder NICHTS! Für sechs Tänzer könnte am Donnerstag ein neues Leben beginnen. Im ersten POPSTARS-Finale entscheidet sich, welche Tänzer mit dem heißesten Live-Act Deutschlands auf Tour gehen. “Ihr seid schon auf der Zielgeraden und dem Sieg ganz nahe”, erklärt Jury-Mitglied Detlef D! Soost. “Das ist euer Finale!”

Selbst D! kann diesmal seine Tränen nicht zurückhalten:
Jens, Kai Wing und Lina müssen gehen

Und diese Tänzer wollen bei “POPSTARS on Stage” gewinnen:

Vika aus Pforzheim. Die 19-Jährige ist die einzige Frau im Rennen und will sich auch für ihre ausgeschiedene Freundin Lina in die Band tanzen.

Darren aus Hannover. Der 24-Jährige ist ausgebildeter Hip Hop-Coach und so hilfsbereit, dass ihm Detlef D! Soost den Tipp gab, egoistischer zu werden.

Aziz aus Mönchengladbach. Der 22-Jährige war von Anfang an in der Favoritenrolle. Dadurch lastete auf ihm stets der Druck, sich von Show zu Show steigern zu müssen. Bei den Tänzern entwickelte er sich zum Leitwolf.

Raik aus Hannover. Der 22-Jährige war schon Deutscher Hip Hop-Meister und gab für POPSTARS seinen Job als Friseur auf.

Shorty aus Neukirchen-Vlyn. Der 19-Jährige hat den eisernen POPSTARS-Willen und lebt nach dem Motto: Hartes Training ist besser als angeborenes Talent. Drei mal schied der Tänzer in der aktuellen Staffel bereits aus und kämpfte sich immer wieder zurück.

Mehdi aus Castrop-Rauxel. Der 18-Jährige Allrounder ist hin- und hergerissen: “Ich will in die Band. Aber ich möchte später auch unbedingt studieren und dafür brauche ich mein Abi”, erklärt er Detlef D! Soost mit Tränen in den Augen und zittriger Stimme. Wofür wird sich Mehdi entscheiden?

Hintergrund von POPSTARS on Stage:
Mehr als 11.000 Kandidaten haben sich bei POPSTARS on Stage beworben. Im Finale müssen die Tänzer neben einer Gruppenchoreografie auch einen Soloauftritt in Form einer Schattenperformance präsentieren. Detlef D! Soost: “Es wird eine große Leinwand geben, auf der wir Coaches die entsprechenden Choreografien vortanzen. Bewertet wird, wie synchron und originalgetreu die Kandidaten die Choreos nachtanzen. Das ist so was wie eine ‘High Level-Prüfung’.” Welche Tänzer sind dieser Herausforderung gewachsen und schaffen beim Tänzerfinale den Sprung in den heißesten Live-Act Deutschlands? Am 6. Dezember 2007 entscheidet sich im POPSTARS-Finale live aus Köln, welche Sänger triumphieren werden.

Das große Tänzerfinale bei POPSTARS on Stage, am Donnerstag, 8. November 2007, um 21.05 Uhr auf ProSieben.



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