Pleo – Dinosaurier Roboter

Written by weblog2 on Wednesday, September 10th, 2008 in Shopping.

Suchen Sie schon nach einem ausgefallenden Geschenk zu Weihnachten für Ihre Kinder? Wie wäre es dann mal mit einem Dinosaurier Roboter?

Pleo Dinosaurier Roboter

Der Verkaufsstart des CeBIT- und IFA-Stars bei neckermann.de hat begonnen. Pleo, das technische Spielzeug-Highlight der diesjährigen Internationalen Funkausstellung in Berlin, ist ab sofort für 299 Euro im Online-Shop von neckermann.de erhältlich. In der n-lounge, der interaktiven Plattform von neckermann.de, die in den Online-Shop eingebunden ist, gibt es zusätzlich zur Online-Produktpräsentation spannende Kurz-Videofilme zu sehen. Einfach unter n-lounge.de den Begriff “Pleo” in das Suchfeld eingeben. Ab 8. Oktober 2008 wird Pleo dann auch im Spezialkatalog “Spielwelt”, der bis 30. September 2009 gültig ist, angeboten.


Ugobe’s Pleo Robotic Dinosaur

Pleo ist ein lernfähiges Dinosaurier-Baby, das über eine künstliche Intelligenz verfügt und eine eigene “Persönlichkeit” entfaltet. Hochentwickelte Elektroniksensoren ermöglichen es Pleo zu sehen, zu hören und zu fühlen. So kann er Hindernissen ausweichen, vor Abgründen stoppen und auf diese Weise spielerisch seine Umgebung entdecken. Der kleine Spielzeug-Dinosaurier lernt ständig dazu und entwickelt sich auf diese Weise beständig weiter. Er kann Gefühle ausdrücken und Emotionen wie Freude, Traurigkeit, Langeweile, Verschmustheit, Müdigkeit, Neugier, Zorn und Angst zeigen. Seinen Unmut tut er durch lautes Knurren kund.

Die Bedienung von Pleo ist einfach: Nach dem Einschalten ihn am besten liebevoll streicheln oder zart berühren und warten bis er ein bisschen brummelt und dann schnuppernd losläuft. Seine Bewegungen sind dank seiner flexiblen Haut sehr lebensecht. Man kann ihn füttern, mit ihm spielen und vor allem natürlich auch streicheln. Dann beginnt er Kopf und Schwanz zu bewegen, seine Augenlider zu schließen oder den Mund auf- und zuzumachen.

Pleo verfügt über eine USB-Schnittstelle und einen SD-Karten-Slot, diese erlauben PC-affinen Besitzern, ihn noch stärker zu individualisieren. Updates oder neue Funktionen können aus dem Internet von der Website des Herstellers Ugobe herunter geladen werden. Aber auch ohne jegliche Programmierkenntnisse ist die Spielfreude garantiert.

Weitere Produktinformationen zum Dinosaurier Roboter “Pleo” finden Sie unter neckermann.de (Art.-Nr. 4433/160)

Wenig Umsatz im Internet bei Konsumbranche

Written by weblog2 on Monday, December 3rd, 2007 in Shopping.

PwC-Studie: Stationärer Handel ist nach wie vor wichtigster Umsatzträger – Differenzierte Vertriebsstrategie schafft Wettbewerbsvorteile – Kundenverhalten ist für Unternehmen schwer zu prognostizieren.

Die Konsumgüterbranche erzielt den weitaus größten Teil ihres Umsatzes nach wie vor im stationären Einzelhandel. Demgegenüber fallen die Erlöse von Online-Shops und anderen Homeshopping-Plattformen mit deutlich weniger als zehn Prozent des Gesamtumsatzes überraschend niedrig aus, wie aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCopers (PwC) und der Universität St. Gallen hervor geht. Unternehmen unter hohem Wettbewerbsdruck nutzen die zur Verfügung stehenden Vertriebskanäle allerdings besser als der Branchendurchschnitt. Gerd Bovensiepen, Partner und Leiter des Competence Centers Retail & Consumer Deutschland bei PwC betont: “Die Konkurrenz wird in weiten Teilen der Konsumgüterbranche immer härter. Auf der Suche nach schwer kopierbaren Wettbewerbsvorteilen entdecken die Unternehmen erst allmählich das Innovationspotenzial des Vertriebs. Es geht nicht mehr nur darum, was zum Kauf angeboten wird, sondern auch wie das Unternehmen seine Produkte präsentiert und zum Kunden bringt”.

Eine Mehrkanalstrategie ist gemäß der Studiendefinition dann erfolgreich, wenn alle Absatzkanäle einen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten, die erzielten Umsätze im Vergleich zur Konkurrenz hoch sind und die Marge in jedem Vertriebskanal zufrieden stellend ist. In der Gruppe der 20 “Top Performer” mit einer erfolgreichen Mehrkanalstrategie sagen die befragten Unternehmen überdurchschnittlich häufig, dass sie sich durch Innovationen im Vertrieb von Wettbewerbern absetzen. Gleichzeitig schätzen sie die Chancen durch den technologischen Wandel höher ein als Unternehmen in der Vergleichsgruppe der “Low Performer”.

An der Studie “Erfolgreich in der neuen Vielfalt – Erfolgsfaktoren für das Multi-Channel Management in Handel und Konsumgüterindustrie” beteiligten sich 75 Unternehmen der Konsumgüterbranche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Internet erfüllt Erwartungen bislang nicht
Unternehmen mit einer erfolgreichen Mehrkanalstrategie zeichnen sich durch eine vergleichsweise ausgewogene Umsatzverteilung aus. So erzielen die “Top Performer” im Internet bzw. über andere Homeshopping-Angebote gut 14 Prozent ihres Umsatzes, während die “Low Performer” hier gerade einmal 1,7 Prozent ihrer Erlöse erwirtschaften. Umgekehrt hängen die “Low Performer” deutlich stärker vom stationären Handel ab (Umsatzanteil: 76,8 Prozent) als die Spitzengruppe (Umsatzanteil: 53,2 Prozent).

Die befragten Hersteller insgesamt erzielen gerade einmal zwei Prozent ihres Umsatzes über Homeshopping-Kanäle, bei den Händlern beträgt der Umsatzanteil rund 8,6 Prozent. Damit ist das Homeshopping für den Handel kaum wichtiger als der Direktverkauf an der Haustür (Umsatzanteil: 7,9 Prozent) und der Verkauf über so genannte Beziehungskanäle (“Tupper-Party”), auf den rund 7,8 Prozent des Gesamtumsatzes entfallen.

“Der Internet-Vertrieb hat die hohen Erwartungen vieler Händler und Hersteller bislang nicht erfüllt. Nur bei den so genannten vertikal integrierten Unternehmen, die ihre Produkte selbst herstellen und vertreiben, ist der Online-Umsatz deutlich zweistellig”, konstatiert Bovensiepen.

Kunden sind launisch
Für eine Mehrkanalstrategie spricht, dass sich die Kunden kaum noch auf eine Vertriebsform festlegen lassen. “Die meisten Käufer geben ihr Geld sowohl im Geschäft als auch im Internet aus. Zudem nutzen die Konsumenten im Kaufprozess verschiedene Kanäle”, erläutert Prof. Marcus Schögel von der Universität St. Gallen. Sowohl Hersteller als auch Händler geben in der Studie an, dass sich die Vertriebspräferenzen der Kunden ständig ändern.

Die “Top Performer” sind auf die Launen ihrer Kunden vorbereitet. In dieser Gruppe nutzen Käufer im Durchschnitt deutlich mehr Vertriebswege als bei Unternehmen, die zur Gruppe der “Low Performer” zählen. Eine erfolgreiche Mehrkanalstrategie rückt zudem die Bedürfnisse des Kunden in den Mittelpunkt.

Preiswettbewerb ist unerwünscht
Beim Aufbau neuer Vertriebskanäle besteht grundsätzlich die Gefahr von Umsatzeinbußen in den alten Kanälen. “Wenn Hersteller eigene Flagship-Stores eröffnen oder Filialisten ein Shopping-Portal im Internet starten, ist mit Widerständen etablierter Handelspartner wegen der befürchteten Konkurrenz zu rechnen”, erläutert Schögel. Eine erfolgreiche Mehrkanalstrategie erfordert daher nicht nur eine offene Kommunikation, Unternehmen sollten auch einen Preiswettbewerb zwischen den Kanälen vermeiden. Die “Top Performer” der Studie achten stark darauf, dass das Preisniveau für Endkunden in allen Absatzkanälen völlig gleich ist.

Starke Marke ist kein Erfolgsgarant
Das Markenimage ist für den Erfolg einer Vertriebsstrategie offenbar weniger wichtig als erwartet. Die Studie kommt zu dem überraschenden Befund, dass die “Top Performer” zwar etwas stärkere Marken haben als die “Low Performer”, die Unterschiede aber nur gering sind. Bovensiepen: “Auf Dauer erfolgreiche Unternehmen überprüfen ihre Vertriebsstrukturen kontinuierlich, um ihren Abnehmern mehr bieten zu können als die Konkurrenten. Allein wegen des guten Namens bleibt weder der Kunde einem Händler, noch der Händler einem Hersteller treu”.

Nur ein aktives Mehrkanalmanagement führt zum Erfolg
Der Erfolg von Mehrkanalsystemen hängt maßgeblich von dessen Ausgestaltung und den Fähigkeiten des Managements ab. Top Performer sind nicht nur besser in der Lage, die Komplexität eines Mehrkanalsystems zu steuern, sondern auch die Kosten zu managen und damit in allen Kanälen höhere Renditen zu erzielen. Insbesondere verfügen Top Performer über spezifische Stärken beim Aufbau neuer alternativer Vertriebskanäle, die für den Erfolg von Mehrkanalsystemen immer wichtiger werden.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter pwc.de

Gefahr bei Weihnachtseinkaeufen im Internet

Written by weblog2 on Thursday, November 29th, 2007 in Shopping.

Trend Micro rät Anwendern bei Online-Weihnachtseinkäufen zu erhöhter Vorsicht; Cyber-Kriminelle haben sich auf das Weihnachtsgeschäft im Internet vorbereitet

Trend Micro (TSE: 4704) empfiehlt Anwendern, die ab kommender Woche ihre Weihnachtseinkäufe über das Internet tätigen, besonders wachsam zu sein. Cyber-Kriminelle haben in England manipulierte Websites unter die Top-Ergebnisse populärer Suchmaschinen eingeschleust. Trend Micro schließt nicht aus, dass sich diese Problematik für den deutschsprachigen Raum ähnlich entwickelt. Die Suchresultate für beliebte Begriffe, wie “christmas gift shopping”, führen Anwender zu vermeintlichen Websites für ihre Einkäufe – in Wirklichkeit wird der Computer unbemerkt im Hintergrund mit Malware infiziert. Kreditkarten-Daten und sensible Informationen geraten dadurch ins Visier von Internet-Betrügern.

Ab kommender Woche beginnt wieder die umsatzstärkste Phase des Weihnachtsgeschäfts. Auf das mittlerweile unverzichtbare Online-Geschäft haben sich nach Erkenntnissen von Trend Micro jedoch auch Cyber-Kriminelle sehr gut vorbereitet. Die Resultate beliebter Suchmaschinen zu intuitiven Begriffen, wie beispielsweise “christmas gift shopping”, führen Anwender zu angeblichen Websites für Weihnachtseinkäufe, die eine Reihe von Malware beinhalten und auf ihr System übertragen.

“Seit September haben Internet-Kriminelle die Suchmaschinen-Rankings ihrer schädlichen Websites für das anstehende Weihnachtsgeschäft in die Höhe getrieben. Sie bedienen sich dabei unterschiedlicher Methoden wie ‘Comment Spam’ und ‘Blog Spam’”, sagt Raimund Genes, CTO Anti-Malware bei Trend Micro. “Persönliche Daten wie Kreditkartennummern von Anwendern, die auf diesen Seiten mit einem infizierten Rechner ihre Einkäufe tätigen möchten, gelangen somit ins Fadenkreuz von finanziell motivierten Online-Betrügern.”

Diese Form der Internet-Bedrohung geht mit Wahrscheinlichkeit auf die Arbeit von Kriminellen zurück, die in Verbindung mit dem Russian Business Network (RBN) stehen. Zudem haben die Trend Micro- Forscher auf den schadhaften Websites IFRAMES entdeckt, die eine Weiterleitung und damit das Nachladen von zusätzlicher Malware ermöglichen.

Trend Micro empfiehlt daher dringend, Technologien zum Schutz gegen Web Threats einzusetzen, da nur so die Infektionskette frühzeitig unterbrochen werden kann. Darüber hinaus sollten Anwender bei allen Suchmaschinen-Ergebnissen für ihre Weihnachtseinkäufe äußerste Vorsicht walten lassen, auch wenn sie scheinbar zum Ziel führen.



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