Grand Prix: No Angels Song “Disappear” kein Plagiat

Written by weblog2 on Wednesday, March 12th, 2008 in Musik.

Eurovision Song Contest: “Disappear” der “No Angels” ist kein Plagiat

Der Song “Disappear”, mit dem die “No Angels” den deutschen Vorentscheid im Ersten zum Eurovision Song Contest gewonnen haben, ist kein Plagiat. Er wurde dem NDR bereits im Dezember 2007 von der Plattenfirma Universal vorgelegt. Der Song “Break the Silence” von Steffi List wurde erst danach, am 10. Januar 2008,  in Stefan Raabs Show veröffentlicht. Die Komponisten von “Disappear” bestätigen zudem, dass die Melodie bereits im Januar 2006 komponiert, aber nicht veröffentlicht wurde. Im November 2007 wurde sie mit einem Text versehen und für die “No Angels” fertiggestellt, kurz darauf wurde der Song dem NDR als Grand- Prix-Bewerbung eingereicht und akzeptiert.

Ein Plagiatsvorwurf braucht darüber hinaus einen Kläger, der sich um sein geistiges Eigentum gebracht fühlt. Eine solche Beschwerde liegt dem NDR von keiner Seite vor, weder von der Interpretin des Liedes “Break the silence”, noch von den Autoren dieses Liedes. Die Rechte von “Break the silence” liegen überdies bei derselben Plattenfirma – Universal – die auch die “No Angels” vertritt.

Unabhängige Gutachter bestätigen, dass die Analyse der Melodien nur eine Ähnlichkeit in einer sehr kurzen Sequenz erkennen lässt, die aber für einen Plagiatsvorwurf nicht ausreicht, sondern im Rahmen der in der Popwelt tagtäglich vorkommenden ähnlichen Anmutungen bleibt. Die grundsätzliche Ausrichtung der beiden Songs ist aber völlig unterschiedlich.

Ralf Quibeldey, Leiter der Redaktion Talk und Unterhaltung des NDR: “Wir sind überzeugt, dass der Song ‘Disappear’ von den ‘No Angels’ in allen Punkten den Richtlinien der EBU für den Eurovision Song Contest entspricht und kein Plagiat ist. Wir freuen uns, dass mit den No Angels international bekannte Stars für Deutschland in Belgrad antreten, und drücken ihnen und uns allen fest die Daumen.”

Musikkonverter Tunebite 5 von RapidSolution

Written by weblog2 on Monday, December 3rd, 2007 in Musik.

Avanquest kündigt Tunebite 5 von RapidSolution an – Tunebite aus dem Hause RapidSolution mausert sich mit Version 5 vom legalen Kopierschutzhelfer zum Universalkonverter für Musik, Hörbücher, Videos und Filme.

Avanquest wird im Februar die neue Version des Musikkonverters von RapidSolution Software AG für den Einzelhandel veröffentlichen. Die Downloadversion des neuen Programms ist bereits über die Internetseite des Entwicklers, http://audials.com, erhältlich, wo die weltweit führende Konvertersoftware für Windows Vista und XP mit drei neuen Editionen derzeit zu günstigeren Preisen angeboten wird. Neben neuen DRM Formaten konvertiert Tunebite auch alle wichtigen ungeschützten Audio- und Videodateiformate für PC und mobile Geräte nun.

Multimediale Weihnachten und seine Tücken
Zu Weihnachten 2007 gibt es viele Angebote im Handel und im Internet mit preisgünstigen MP4-Playern, Handies, iPods oder iPhones. Traurig wird es jedoch an Weihnachten und in der Zeit danach, wenn die Beschenkten wegen DRM-Kopierschutz oder weil das Dateiformat mit dem mobilen Gerät nicht abgespielt werden kann, nicht in den beabsichtigten Genuss der Unterhaltung mit Musik, Hörbüchern und immer mehr auch mit Videoclips und sogar Kinofilmen kommen können. Wie in all den Jahren seit 2004 bietet der vielfach ausgezeichnete Klassiker Tunebite auch in 2007 mit Innovationen und einfacher Bedienung Abhilfe in bester digitaler Qualität:

Mit über 50 Dateiformaten Konverter-Gigant für Musik, Hörbücher, Videos & Filme
Die Zahl der Eingabeformate ist nun auf 18 Audio- und 18 Videoformate drastisch angestiegen. Die Zahl der Ausgabeformate hat sich bei Tunebite 5 auf 15 der wichtigsten Audio- und Videostandardformate erhöht. Tunebite 5 ist damit der universelle Medienkonverter für Dateien mit und ohne DRM-Kopierschutz für PC, Handy, MP3-Player, PDA, PSP, MP4-Player, Apple & Co.

Kopierschutzhilfe jetzt mit noch höherer Geschwindigkeit & mehr Musikstücke gleichzeitig
Abhängig von Betriebssystem und Leistungsfähigkeit des PC nimmt Tunebite 5 legal DRM geschützte Musik jetzt mit noch höherer Geschwindigkeit auf. Mit einem leistungsfähigen System wird eine kopiergeschützte WMA Datei nun mit bis zu 27facher Geschwindigkeit mit High-Speed-Dubbing konvertiert. Große Musikmengen werden statt mit 4 jetzt mit bis zu 9 Dateien gleichzeitig automatisch bewältigt.

Profileditor für individuelle Einstellungen eröffnet neue Möglichkeiten für mobile Geräte
Mit Tunebite 5 lassen sich Musik und Videodateien mit dem Profileditor individuellen Bedürfnissen, z.B. in Qualität und Dateigröße anpassen. So können Filme und Videoclips genau auf die Bildschirmauflösung des Abspielgerätes angepasst werden. Mit Tunebite 5 in der Auflösung optimierte Videos müssen durch die mobilen Geräte nicht mehr während der Wiedergabe umgewandelt werden. Das entlastet die Geräte und ermöglicht preisgünstigen MP4-Playern oder Multimedia-Handies erst die Videos abzuspielen. Highend Geräte profitieren von der geringeren Dateigröße in der Auflösung optimierter Kinofilme und können damit den Speicherplatz für mehr Unterhaltung nutzen.

Mehr Benutzerkomfort. Noch mehr Zusatzfunktionen
Mit einer völlig neuen Benutzeroberfläche bietet Tunebite 5 die gewohnt einfache Bedienung trotz vieler neuer Funktionen. Zu der Synchronisation mobiler Geräte und dem CD-Brenner aus der Vorgängerversion sind als weitere Extras noch ein Klingeltongenerator sowie eine automatische Vervollständigung fehlender ID3-Tags, Albumbilder und Liedtexte hinzugekommen.

Vieles wird teurer, aber oftmals nicht besser. Bei Tunebite gilt das Gegenteil.
Mit Version 5 bietet Tunebite die neuen Editionen Classic, Premium und als Universalkonverter die Platinum-Edition. Tunebite 5 Platinum ersetzt die Vorgängerversion und bietet im Vergleich jetzt mehr Funktionen, mehr lizenzierte Codecs zu einem Preis von unter 30 Euro. Damit spart der Verbraucher jetzt rund 5 Euro.

Verfügbarkeit: Ab sofort über http://audials.de sowie ab Februar 2008 im gut sortierten Einzelhandel und über avanquest.de – Preis: EUR 29,99 (unverb. Preisempfehlung inkl. MwSt)

Soundsysteme fuer den iPod

Written by weblog2 on Wednesday, October 31st, 2007 in Multimedia.

Vom kompakten Reisebegleiter bis zur Party-Anlage: Soundsysteme für den iPod sind nicht für jeden Einsatzzweck geeignet

Lautsprechersysteme für den iPod gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Um in der Menge an Angeboten den Überblick zu behalten, hat die Macwelt, Europas meistverkauftes Magazin für Mac und Publishing, in ihrer neuen Ausgabe (Heft 12/2007) 18 unterschiedliche Soundsysteme für den beliebten Apple-Player auf den Prüfstand gestellt. Mit dem Ergebnis: Anwender sollten sich vor dem Kauf eines iPod-Lautsprechers über dessen Einsatzzweck im Klaren sein. Denn ein Gerät für unterwegs oder eine Gartenparty eignet sich nicht automatisch auch für zuhause oder das Büro. Zudem rät die “Macwelt” aufgrund der großen Klangunterschiede von einem Blindkauf ab und empfiehlt für eine Hörprobe den Gang zum Fachhändler.

Wer einen kompakten Reisebegleiter für seinen iPod sucht, sollte einen Blick auf den Pure-Fi Anywhere (rund 150 Euro) von Logitech werfen. Das gut klingende Gerät wird mit einer Reisetasche ausgeliefert und erlaubt die Steuerung aller iPod-Funktionen via Fernbedienung. Anwender, die dagegen ohne Stromanschluss auskommen müssen und auch mal eine kleine Gartenparty mit Musik versorgen möchten, empfiehlt die “Macwelt” das Go + Play (ca. 350 Euro) von Harman Kardon. Dieses Modell kann mit Batterien betrieben werden und gibt Musik aller Stilrichtungen mit ausgewogenem Klang und der nötigen Kraft wieder.

Im Büro macht das etwa 180 Euro teure A2 von Audioengine eine gute Figur. Die zwei kleinen Holzlautsprecher sind hochwertig verarbeitet und begeistern durch guten, aber nicht besonders pegelfesten Klang. Das A2 ist somit eher für den Musikgenuss in kleinen Räumen geeignet. Bauartbedingt ist bei diesem Modell keine Docking-Station für den iPod im Lieferumfang.

Wer gern Radio hört, für den ist das Bernstein ITR 10 von Audiovox das richtige Gerät. Dieser iPod-Lautsprecher kostet zwar rund 500 Euro, präsentiert sich dafür aber im Look alter Radioempfänger und ist mit einem echten Röhrenverstärker bestückt. Neben seinem guten Radioklang verleiht das Gerät Stimmen einen angenehmen Schmelz und ist somit der ideale Partner für anspruchsvolle Klassik-, Jazz- und Blues-Fans, so die “Macwelt”.



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