Technikblog “Engadget” von AOL

Written by weblog2 on Thursday, September 4th, 2008 in Internet.

Mit “Engagdet” hat AOL ein Blog für technische Neuheiten und Spielereien (engl. Gadgets) gestartet. Auf de.engadget.com finden Technikbegeisterte Informationen zu technischen Newcomern, Testberichte und weitere News rund um das Thema Gadgets.

Mit Inhalten, die eine junge, technik-affine Zielgruppe ansprechen, bietet Engadget ein attraktives Werbeumfeld. Durch den Launch des Gadget-Blogs in Deutschland ermöglicht Platform-A, die Vermarktungseinheit von AOL, Werbetreibenden vielfältige Vermarktungsmöglichkeiten auf der deutschen Website.

“Wir freuen uns, Engadget jetzt auch in Deutschland zu starten und damit die globale Expansion unserer erfolgreichen Marken weiter voran zu treiben”, so Jonathan Lister, Senior Vice President Operations AOL Europa. “Der Launch von Engagdet passt hervorragend zur Strategie von AOL, einer immer vielfältigeren Nutzergemeinde erstklassige Inhalte und Werbetreibenden ein attraktives Umfeld mit hoher Zielgruppenbindung anzubieten.

Besucher finden auf engadget täglich neue Einträge und haben die Möglichkeit, sich mit RSS-Feeds über aktuelle Beiträge zu informieren. Darüber hinaus könn en die Internetsurfer über verschiedene Kommunikationsfun ktionen die Blogeinträge kommentieren oder der Redaktion neue Themen vorschlagen.

In den USA zählt Engadget zu den erfolgreichsten Blogs und begeistert dort monatlich 1,8 Millionen Nutzer. In einer Journalisten-Befragung zur Glaubwürdgkeit erreichte Engadget zudem als einziger Technik-Blog die Top 3 (Brodeur M edia Survey, Mai 2008).

Dem Start von de.engadget.com wird in Kürze der Launch des Engadget-Blogs in Frankreich und Japan folgen, nachdem neben den USA lokale Versionen bereits in Polen, Spanien und China online sind.

IT-Ausgaben – Wachstum und Kundenbindung

Written by weblog2 on Wednesday, June 11th, 2008 in Marketing.

Wachstum und Kundenbindung spielen nach langer Zeit wieder eine übergeordnete Rolle in der Planung der IT-Ausgaben deutscher Unternehmen.

Ertrags- und Umsatzsteigerung als Investitionsziele verzeichnen den größten Bedeutungszuwachs – mit jeweils mehr als 40 Prozent im Vergleich zu 2007. 54 Prozent der deutschen Betriebe investieren 2008 zudem gezielt in IT, um damit die Zufriedenheit ihrer Kunden zu steigern. Das sind 28 Prozent mehr als im Vorjahr. In den Köpfen der IT-Verantwortlichen setzt damit ein erkennbares Umdenken hinischtlich der Ziele von IT-Investitionen ein. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie “IT-Budget 2008″ der InformationWeek, die zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde.

Als konkrete IT-Projekte für Absatzsteigerungen und Kundenbindung stehen Kundenmanagementsysteme (CRM) im Fokus. Sie ermöglichen die genaue Auswertung von Informationen, damit Vertriebsmitarbeiter Kunden noch gezielter ansprechen und beraten können. Ziel ist, die Zufriedenheit der Klientel zu steigern und Cross-Selling-Potenziale zu erschließen. Rund die Hälfte der deutschen Unternehmen sieht im Cross-Selling Handlungsbedarf, weil die Möglichkeiten bisher nicht ausgeschöpft sind. Gleiches gilt für das Thema Mass Customization. Ebenfalls die Hälfte der Unternehmen plant Maßnahmen, um im Massengeschäft auf individuelle Kundenanforderungen reagieren zu können.

Darüber hinaus spielt das Thema Datensicherheit für das laufende Jahr als konkretes Projekt zur Kundenbindung eine wichtige Rolle: Jeder zehnte der befragten IT-Verantwortlichen plant beispielsweise, sensible Kundendaten noch besser vor Missbrauch zu schützen. Vor allem Banken, Versicherungen oder Telekommunikationsunternehmen speichern und verwalten enorme Mengen personenbezogener Kundendaten. Das Vernachlässigen des Themas führt unweigerlich zu massiven Imageschäden. Datensicherheit ist somit eine absolute Grundvoraussetzung für ein funktionierendes Kundenmanagement.

Hintergrundinformationen Die Studie “IT-Budget 2008″ untersucht die konkreten Investitions- und Anschaffungsabsichten von Unternehmen in Deutschland. Im Zeitraum zwischen Januar und Februar 2008 wurden durch eine Online-Befragung 459 IT-Manager und IT-Verantwortliche aus deutschen Unternehmen interviewt.

CeBIT 2008 in Hannover – erstes Fazit

Written by weblog2 on Thursday, March 6th, 2008 in Computer.

Gute Geschäfte zum Messestart/Unternehmen spüren hohe Investitionsbereitschaft/Branche zeigt in Hannover ihr Umwelt-Potenzial/Partnerland-Programm mit Frankreich mit großer Resonanz

Die Aussteller sind mit dem Start der Hightech-Messe CeBIT sehr zufrieden. Das hat eine Umfrage unter Mitgliedern des Bundesverbandes BITKOM ergeben. “Mit ihrem neuen Profil bietet die CeBIT 2008 ein großes Plus an Qualität und noch mehr Effizienz”, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer in Hannover. Scheer weiter: “Die neue Geländestruktur kommt bei Ausstellern und Besuchern gleichermaßen gut an. Die Stände vieler Aussteller sind lebhaft besucht, und die Geschäfte der Unternehmen sind in den ersten Messetagen sehr gut angelaufen.” Rund 5.850 Unternehmen stellen in diesem Jahr auf der weltgrößten Technologiemesse aus. Scheer: “Zur Messehalbzeit kann man sagen: Die neue CeBIT hat ihre Feuertaufe bestanden.”

Mit den “CeBIT Global Conferences” ist es gelungen, die CeBIT auch als Plattform für den Wissenstransfer und Kontakte weiter zu profilieren. 60 Ministerdelegationen und 40 Botschafter aus aller Welt besuchen die CeBIT, Wirtschaft und Wissenschaft sind mit zahlreichen führenden Persönlichkeiten vertreten. Scheer: “Die CeBIT entwickelt sich zu einem Davos der ITK-Branche.”

In der CeBIT 2008 spiegelt sich auch die gute konjunkturelle Lage der IT- und Telekommunikationsbranche wider. Der BITKOM erwartet ein solides Wachstum um 1,6 Prozent auf 145 Milliarden Euro in diesem Jahr. Bei Datendiensten und in den Bereichen Software und IT-Services soll es sogar 5 bis 7 Prozent nach oben gehen. “Das spüren die Aussteller auf der Messe”, betont BITKOM-Präsident Scheer. “Die Investitionsbereitschaft ist nach wie vor hoch. Sowohl die Unternehmen als auch die öffentliche Hand halten ihre Investitionen in moderne Informations- und Kommunikationssysteme auf einem guten Niveau.”

Einen Schwerpunkt des Besucherinteresses bildet das diesjährige Leitthema Green IT, für das der BITKOM die Schirmherrschaft übernommen hat. “Auf der CeBIT zeigt die Branche erstmals, was moderne ITK für Umwelt- und Klimaschutz leisten kann”, erklärt Prof. Scheer. “Eine Green-IT-Messe gab es noch nie. Dies ist eine Weltpremiere. Hier hat sich binnen weniger Jahre enorm viel getan.” Beispiele sind aktuelle Computer-Prozessoren oder Zubehörgeräte, die trotz höherer Leistungen weniger Energie benötigen. “Wir möchten auch die Anwender ermutigen, das Energie-Management ihrer PCs besser zu nutzen”, erklärt der BITKOM-Präsident. Die Industrie will auf der CeBIT auch zeigen, dass dank intelligent eingesetzter IT in vielen anderen Branchen Strom gespart werden kann.

Weitere Top-Themen der CeBIT 2008 sind Angebote für Mittelstand und Verwaltung sowie Jobs im Hightech-Sektor. Internet-Telefonie und mobile Datendienste interessieren Business- wie Privatkunden. Im Mittelpunkt des Publikumsinteresses stehen zudem Navigationsgeräte sowie hochauflösende TV- und Videotechnik.

Partnerland ist dieses Jahr Frankreich. Der gut besuchte Deutsch-Französische ITK-Gipfel war am Dienstag der Auftakt zu einer Reihe von Expertenforen. “Insgesamt kommen wir auf rund 500 Teilnehmer”, bilanziert Prof. Scheer. Eine gemeinsame Hightech-Politik in Europa und gemeinsame Branchenstrategien für den globalen Wettbewerb stehen im Mittelpunkt der Debatten, an denen u.a. Bundeswirtschaftsminister Michael Glos und der französische Staatssekretär Hervé Novelli teilnahmen. “Mit dem Programm wollen wir aber auch Mittelständlern helfen, auf internationalen Märkten Fuß zu fassen”, sagt Scheer. “Das Konzept hat sich hervorragend bewährt und wird 2009 mit einem anderen Hightech-Partnerland fortgeführt.”

IT-Arbeitsmarkt – weiter Fachkraeftemangel

Written by weblog2 on Friday, January 11th, 2008 in Arbeit.

IT-Arbeitsmarkt: Fachkräftemangel hat sich 2007 weiter verschärft

Der IT-Arbeitsmarkt zeigte sich zumindest aus Sicht der Bewerber im vergangenen Jahr von seiner besten Seite: Vor allem junge Kandidaten mit Informatikstudium hatten – und haben auch in diesem Jahr – beste Aussichten auf einen gut bezahlten Job. Nachdem schon 2006 die IT-Jobangebote um 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr zugenommen hatten, waren es 2007 nochmals gut 15 Prozent. In absoluten Zahlen bedeutet das: Im Jahr 2005 waren 20.961 IT-Arbeitsplätze ausgeschrieben, im Jahr darauf 25.412 und im vergangenen Jahr 29.344. Das berichtet die IT-Wochenzeitung COMPUTERWOCHE (Ausgabe 1/2/2008; computerwoche.de) unter Berufung auf eine aktuelle Analyse des Personaldienstleisters Adecco, bei der IT-Jobangebote in 40 Tageszeitungen und der COMPUTERWOCHE ausgewertet wurden.

Die meisten IT-Experten suchten mit 7.473 freien Stellen nach wie vor die Beratungs- und Softwarehäuser – ein Zuwachs um zehn Prozent gegenüber 2006. Am stärksten gestiegen ist der Bedarf im Maschinen- und Fahrzeugbau. Dort wuchs die Zahl der Jobangebote um gut 38 Prozent von 3.271 auf 4.538. Mehr Positionen wurden außerdem im öffentlichen Dienst (2.830, Vorjahr: 2.423), in Konstruktionsbüros (2693, Vorjahr: 1.910) und der Elektrotechnik (2.205, Vorjahr: 2.066) ausgeschrieben.

Wie schon 2006, so waren auch im vergangenen Jahr Software-Entwickler besonders gefragt. Allein 6.534 Offerten erschienen für Programmierer, über 20 Prozent mehr als im Vorjahr. Noch stärker stieg das Interesse an Internet-Spezialisten, wenn auch auf geringerer Basis. Nach 662 Stellen im Jahr 2005 und 893 ein Jahr darauf wurden 2007 in diesem Bereich 1.265 freie Positionen ausgeschrieben. Größer als 2006 war auch die Nachfrage nach Netz-, Datenbank- sowie Systemspezialisten.

Bei der regionalen Verteilung an freien IT-Stellen liegt erneut Bayern klar vorn. Mittlerweile entfallen ein Fünftel der Angebote (5.645 Offerten) auf das südlichste Bundesland. Es folgen Baden-Württemberg mit 15 Prozent und Nordrhein-Westfalen mit zwölf Prozent.

IT-Branche verlangt Praxiserfahrung

Written by weblog2 on Thursday, November 8th, 2007 in Arbeit.

IT-Branche verlangt Praxiserfahrung: Das Diplom allein reicht nicht zum Jobeinstieg

Deutschlands IT-Branche bietet Hochschulabsolventen so gute Einstiegschancen wie seit sieben Jahren nicht mehr. Eine passende Fachrichtung und ein zügiges Studium sind jedoch längst keine hinreichende Qualifikation mehr, um direkt von der Uni in die Arbeitswelt zu wechseln.

Für fast achtzig Prozent aller ausgeschriebenen Einstiegspositionen fordern IT-Unternehmen darüber hinaus auch praktische Berufserfahrungen von ihren Bewerbern. Praktika alleine genügen nur für gut jede zehnte Vakanz. Für die Mehrzahl aller freien Einstiegsjobs erwarten Arbeitgeber tiefer gehende Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Für knapp 30 Prozent sind sogar erste Erfahrungen im Management oder beim Umsetzen von Projekten nötig. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Berufsstudie IT-Jobscout 2007 des Beratungs- und Softwarehauses PPI AG, für die insgesamt 624 Stellenanzeigen der 100 größten deutschen IT-Unternehmen ausgewertet wurden.

Besonders wichtig sind Praxiserfahrungen in den boomenden Berufsfeldern IT-Beratung, Anwendungsentwicklung und IT-Vertrieb. Für acht von zehn Jobangeboten aus diesen Segmenten ist diese Qualifikation ein zwingendes Einstellungskriterium, wie der IT-Jobscout 2007 von PPI zeigt. Absolventen ohne Job-Know-how haben hingegen in dem Segment Hardwareentwicklung die besten Einstiegschancen. In jeder zweiten Bewerbung müssen jedoch auch sie Praxiskenntnisse nachweisen. Daher sollten Studenten den Sprung von der Universität hinter die Schreibtische führender IT-Unternehmen frühzeitig vorbereiten.

Hintergrund der starken Nachfrage nach berufserprobten Einsteigern dürfte auch die zunehmende Bedeutung so genannter Soft Skills sein. Speziell beratungs- und vertriebsnahe Positionen fordern den Mitarbeitern soziale Kompetenz ab. Sie repräsentieren ihre Firma gegenüber Kunden und müssen Verhandlungsgeschick beweisen. Dasselbe gilt für IT-Projektmanager und Softwareentwickler, die ihre Aufgaben üblicherweise im Team lösen und dabei ebenfalls die nötigen Soft Skills einbringen müssen. So erfordern zwischen 57 und 77 Prozent aller Einsteigerstellen Fähigkeiten wie Teamgeist, Kommunikations- und Repräsentationsfähigkeiten oder Eigeninitiative.

“Wer mit Praxiserfahrungen belegen kann, dass er neben seiner fachlich-universitären Qualifikation auch solche vermeintlich weichen Fähigkeiten mitbringt, qualifiziert sich als Traumkandidat für die großen IT-Häuser”, so Thomas Reher von der PPI AG. “Was wie die Quadratur des Kreises klingen mag, ist schlussendlich ein ausgewogenes Verhältnis von Theorie und Praxis. Das ist ideal. Solche Bewerber haben beste Aussichten in der IT-Wirtschaft”, rät Reher.



Site Navigation