Werkschliessung schadet Nokia-Image

Written by weblog2 on Wednesday, January 23rd, 2008 in Wirtschaft.

Die angekündigte Werkschließung in Bochum hat dem Image des finnischen Handy-Herstellers Nokia in Deutschland schwer geschadet.

In einer Umfrage für das Hamburger Magazin stern sagten mehr als zwei Drittel der Bundesbürger (68 Prozent), das Ansehen der Marke Nokia habe durch die Entscheidung des Managements, sich vom Standort Bochum zu trennen, gelitten. 31 Prozent sind der Ansicht, die geplante Schließung des Betriebes mit mehreren tausend Entlassungen werde sich nicht negativ auf die Marke Nokia auswirken.

Viele Deutsche wollen den finnischen Konzern künftig durch Boykott abstrafen. Auf die Frage, ob sie wegen der geplanten Werkschließung künftig vom Kauf eines Nokia-Handys absehen würden, antworteten 56 Prozent der Bürger mit “Ja”. Für 34 Prozent hat die Werkschließung keinen Einfluss auf ihre Entscheidung beim nächsten Handy-Kauf.

Vergangene Woche hatten Verbraucherminister Horst Seehofer (CSU), der SPD-Vorsitzende Kurt Beck und SPD-Fraktionschef Peter Struck erklärt, sie wollten aus Protest gegen die Schließung des Bochumer Nokia-Betriebes künftig auf Handys der Finnen verzichten.

Datenbasis: 1002 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger am 17. und 18. Januar 2008. Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte, Auftraggeber: stern, Quelle: Forsa-Institut.

CES 2008: Skype wird noch mobiler

Written by weblog2 on Monday, January 7th, 2008 in Telekommunikation.

Skype kündigt auf der International Consumer Electronics Show (CES) 2008 in Las Vegas die Unterstützung einer Vielzahl von neuen drahtlosen Geräten an. Dadurch werden mobile Skype-Gespräche so einfach und bequem wie nie zuvor. Erstmals sind zudem auch mobile Video-Calls per Skype möglich.

„Der Zugang zum Internet ist mittlerweile nicht mehr an den PC zu Hause oder im Büro gebunden,“ so Gareth O’Loughlin, General Manager für Mobile und Hardware-Geräte bei Skype. „Mit vielen auf der CES neu vorgestellten Geräten können Millionen von Menschen weltweit Skype nun in ihre Tasche stecken. Dank der zunehmenden Anzahl von Hotspots für drahtlose Internetverbindungen können die Verbraucher Skype nun fast überall hin mitnehmen und haben dadurch eine ganz neue Freiheit.“

Skype arbeitet mit zahlreichen Hardware- und Software-Partnern zusammen, um mobile Produkte, die über unterschiedliche drahtlose Netzwerkverbindungen Zugang zum Internet erhalten, mit der Skype-Funktionalität auszustatten. Die 246 Millionen registrierten Skype-Nutzer können über ihre mobilen Geräte nicht nur kostenlos per Skype Instant Messaging Nachrichten versenden und Gespräche führen, sondern auch die Premiumdienste SkypeOut (preiswerte Anrufe an Festnetz- oder Mobilanschlüsse weltweit) und SkypeIn (eine persönliche und mobile Rufnummer, unter der sie überall auf der Welt erreichbar sind) nutzen.

Hier sind einige Beispiele der neuen drahtlosen Geräte und Zubehörteile zur mobilen Verwendung von Skype, die auf der CES 2008 vorgestellt werden:

* 3 Skypephone – Mit diesem neuen, preisgünstigen drahtlosen 3G-Telefon, das zusammen mit dem Mobilfunkbetreiber 3 vorgestellt wurde, können Nutzer unabhängig von ihrem Standort von ihrem Mobiltelefon aus Anrufe von Skype zu Skype tätigen und Skype-Sofortnachrichten versenden. Das 3 Skypephone ist in Österreich, Großbritannien, Australien, Dänemark, Irland, Italien und Schweden verfügbar und wird auch bald in Hongkong erhältlich sein.

* Freetalk kabelloses Stereo-Headset – Dieses neue kabellose Stereo-Headset mit AvneraAudio-Technologie bietet eine erstklassige Audioqualität und ermöglicht es dem Nutzer, sich bei Skype-Anrufen frei zu bewegen. Im Vergleich zu Technologien wie Bluetooth verfügt es über eine außergewöhnlich große Reichweite von bis zu 20 Metern.

* Mobile Internet-Geräte auf Intel-Basis – Mobile Nutzer können dank der PC-ähnlichen Leistung der mobilen Internet-Geräte (Mobile Internet Devices, MIDs) mit Low-Power-Prozessoren und -Chipsätzen von Intel unterwegs Skype in einem bisher unerreichten Ausmaß nutzen. Diese neue Kategorie von handlichen, wirklich mobilen Endgeräten mit WiMAX- und WiFi-Funktionalität ermöglichen kostenlose Sprach- und Videoanrufe von Skype zu Skype sowie preisgünstige SkypeOut-Anrufe über offene drahtlose Netzwerke.

* Nokia N810 Internet Tablet – Das Nokia N810 Internet Tablet ist ein schlankes WiFi-Gerät im Taschenformat mit einer herausziehbaren Tastatur, mit dem Nutzer Skype auch ohne ihren Computer verwenden können. Es ermöglicht Gespräche von Skype zu Skype sowie SkypeOut-Anrufe über jede beliebige WiFi-Verbindung, einschließlich Boingo Wireless- und Earthlink-WiFi-Hotspots.

* Mylo Communicator – Auf dem Mylo Personal Communicator von Sony (COM-2) ist Skype bereits vorinstalliert, so dass die Nutzer über eine offene WiFi-Verbindung kostenlos jeden beliebigen anderen Skype-Nutzer weltweit anrufen und Sofortnachrichten versenden können. Ebenso können Mylo-Nutzer kostengünstige SkypeOut-Anrufe tätigen und SkypeIn-Anrufe empfangen.

* PSP (PlayStation Portable) Handheld Entertainment System (PSP-2000-Serie) – Mit dem für Ende Januar geplanten einfachen Systemsoftware-Update können PSP-Nutzer weltweit kostenlose Skype-Anrufe tätigen, den Online- und Verfügbarkeitsstatus ihrer Freunde sehen sowie nach dem Erwerb von Skype-Guthaben preisgünstige SkypeOut-Anrufe tätigen und SkypeIn-Anrufe erhalten.

Apple iPhone will Japan erobern

Written by weblog2 on Tuesday, December 18th, 2007 in Telekommunikation.

Apple iPhone bald auch in Japan: Der US-Konzern Apple liebäugelt nach der Einführung des iPhones in den USA und Europa nun auch mit dem japanischen Markteintritt. Experten sehen Japan als einen der heiß umkämpftesten Mobilfunk-Märkte weltweit.

Vor diesem Hintergrund hat Apple-Gründer Steve Jobs erste Kontakte zu Masao Nakamura, dem amtierenden Präsidenten des größten japanischen Mobilfunkanbieters NTT DoCoMo nttdocomo.com geknüpft, berichtet das Wall Street Journal heute, Dienstag. “Dass Apple nun plant, das iPhone auf den asiatischen Markt zu bringen, überrascht mich nicht und ist im Rahmen der internationalen Vertriebsstruktur der nächste logische Schritt”, meint Erste-Bank-Analyst Ronald-Peter Stöferle im Gespräch mit pressetext.

Apple iPhone will Japan erobern  Japan-Pläne fordern Apple-Technologie heraus (Foto: iphone.com)

Laut dem Experten wird Apple jedoch ein weitaus schwierigeres Geschäftsfeld in Asien vorfinden, wobei sich das iPhone der hohen Technik-Affinität der Japaner stellen muss. “Dort technologieführend den Fuß auf den Boden zu bekommen, halte ich gegenwärtig selbst für Apples iPhone für schwierig. Schließlich gab es in Japan bereits Jahre zuvor Technikprodukte, die wir in Europa selbst heute noch nicht in den Läden finden”, so Stöferle weiter. So sei eine erfolgreiche Vermarktung des iPhones in Japan davon abhängig, inwieweit technische Anpassungen und/oder Weiterentwicklungen des Geräts in Abstimmung mit den lokalen Marktbedingungen vorgenommen würden.

In dem Bericht heißt es jedoch auch, dass sich Apple bislang noch nicht endgültig für einen Provider entschieden habe und sich parallel zu NTT DoCoMo auch mit der japanischen Nummer drei unter den Mobilfunkanbietern, der Softbank Corporation, in Beratungen befindet. Zu den vermeintlichen Verhandlungen zwischen den Unternehmen gaben sich Apple sowie NTT DoCoMo und Softbank bislang noch bedeckt und wollten keine Stellungnahme zu den kursierenden Spekulationen abgeben. Branchenkenner beurteilen die Apple-Strategie, am japanischen Mobilfunkmarkt Fuß fassen zu wollen, jedoch als lukrativ.

Kommt es nach den Vertriebskooperationen in den USA mit AT&T att.com und später in Deutschland mit T-Mobile t-mobile.com 2008 auch in Japan zu einer Provider-Partnerschaft, läge Apples Weltmarktziel in greifbarer Nähe. Nach dem US-iPhone-Verkaufsstart Ende Juni strebt der Konzern mit rund zehn Mio. verkauften Geräten bis Ende 2008 einen weltweiten Marktanteil von einem Prozent an. Stöferle sieht auf Nachfrage von pressetext darin eine zwar ehrgeizige, jedoch nicht unrealistische Prognose. Japan als zweitgrößte Wirtschaft sei für Apple ein attraktiver Markt, da hier nicht nur eine starke iPod-Community, sondern auch rund 100 Mio. Mobilfunkkunden vertreten sind, die sich im Durchschnitt alle zwei Jahre ein neues Mobiltelefon zulegen, sind sich Experten einig.

Wichtiges Entscheidungskriterium für Apple, Japan als Vertriebsmarkt auszuwählen, ist vor allem die hohe Technik-Affinität der Japaner. Diese seien – wie am Beispiel digitaler Technologieprodukte wie Fernseher, Kameras oder tragbarer Musik-Abspielgeräte deutlich – bereit, viel Geld für Unterhaltungselektronik auszugeben. Jüngste Erhebungen gehen davon aus, dass das iPhone mittlerweile über 1,4 Mio. Mal über die Ladentische ging. In Frankreich vertreibt Apple das Gerät über Telecom SA’s Orange orange-business.com, während O2 o2.co.uk offizieller Kooperationspartner für Großbritannien ist.

Aussender: pressetext.at

iPhone – Vodafone befuerchtet Monopol

Written by weblog2 on Monday, December 3rd, 2007 in Recht.

Am 4. Dezember 2007 wird eine Entscheidung in der gerichtlichen Auseinandersetzung zwischen T-Mobile und Vodafone zum Vertriebsmodell des Apple iPhone erwartet.

Im Gespräch mit der Berliner Zeitung begründete Friedrich Joussen, seines Zeichens Chef von Vodafone Deutschland, den Rechtsstreit mit T-Mobile um die Vermarktung des iPhones in Deutschland. “Bei der juristischen Auseinandersetzung geht es darum, die Spielregeln für den deutschen Handy-Markt zu klären.” Gesetze und die Mobilfunk-Lizenzen würden vorschreiben, dass ein Mobiltelefon grundsätzlich in jedem Netz funktionieren muss. Dies sei erstmals bei dem iPhone nicht der Fall, weil es mit SIM-Lock angeboten wird und somit nur im Netz von T-Mobile funktioniert. (via: golem.de)

Apple iPhone – Erotik aus Flensburg

Written by weblog2 on Wednesday, November 28th, 2007 in Multimedia.

Das Apple iPhone ist in aller Munde und garantiert auch in vielen Weihnachtspaketen. Prominente haben es, Geschäftsleute haben es und viele wollen es gern haben. Denn das iPhone ist hip, schick und funktional.

Da dürfen mobile Zusatzdienste nicht fehlen, findet der Erotik-Spezialist ORION aus Flensburg und passt sein exklusives Angebot an mobilen Zusatzdiensten den Besonderheiten des Touchscreen-Handys iPhone an. Möglich machte das die Mobile Communication and Service GmbH (MCS SH). Der Spezialist für Mobile Business Anwendungen konzipierte, programmierte und integrierte ein komplettes iPhone-Portal für ORION auf www.t-mobile.de/iphone-favoriten/

Dazu MCS SH-Geschäftsführer Oliver Pfeiffer: “Das iPhone war lange angekündigt. Als Spezialist für Mobile Business-Anwendungen haben wir bereits im Vorfeld die Herausforderungen der Touchscreentechnologie analysiert und mit unseren Basistechnologien abgeglichen. Davon profitieren jetzt unsere Kunden.”

iPhone-Nutzern steht ab sofort unter http://mobile.orion.de ein besonders hochwertiger Teil des umfangreichen Shopping- und Entertainment-Angebots der Firma ORION zum mobilen Abruf zur Verfügung. Für ORION ein logischer Schluss.

“Das mobile Erotik-Angebot unter www.t-mobile.de/iphone-favoriten/ erfreut sich bereits größter Beliebtheit – bei den Handy-Nutzern. Da liegt es nahe, dies auch für die interessante iPhone-Zielgruppe anzubieten”, kommentiert Werner Sinner, Prokurist der Firma ORION. So können die iPhone-Nutzer jetzt Produkte aus dem ORION-Sortiment über eine einfache Benutzerführung und eine übersichtliche Artikelansicht betrachten, auswählen und in den Warenkorb legen. Die Bezahlung erfolgt wahlweise per Vorkasse, Nachnahme oder Rechnung. Dazu gibt es Bildergalerien, Videos und Stories – das iPhone ist einfach sexy.



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