Kaffeepause – lustige Videos

Written by weblog2 on Thursday, February 12th, 2009 in Videos.

Hier ein lustiges Video von der Parkplatzsuche beim Supermarkt – aber schade um das schöne Auto …

ADAC autotest Gebrauchtwagen 2008

Written by weblog2 on Wednesday, February 6th, 2008 in Medien.

ADAC autotest Gebrauchtwagen 2008Clever kaufen und sparen: Im neuen komplett überarbeiteten Sonderheft der ADAC motorwelt werden auf 220 aktuellen Seiten alle wichtigen Autos auf dem Gebrauchtwagen-Markt kompetent beurteilt.

Bis zu sieben Millionen Menschen pro Jahr kaufen ein gebrauchtes Auto. Mit dem aktuellen Magazin ADAC Autotest Gebrauchtwagen bekommen Suchende anhand der neu entwickelten “Pannenampel” den kompetenten und umfassenden Rat, den sie bei ihrer Suche nach dem richtigen Kfz benötigen.

Der Leser erkennt mit dem innovativen Pannen-Index auf einen Blick, wie es um die Zuverlässigkeit der Modelle bestellt ist. Bei grün ist alles in Ordnung, bei gelb ist Vorsicht geboten und bei rot sollte der Käufer lieber die Finger vom angebotenen Modell lassen. Eine so schnelle und fundierte Orientierung bietet kein anderer Gebrauchtwagen-Ratgeber.

Daten, Kosten, Preise, ADAC-Urteile: Insgesamt wurden 193 Modellreihen – vom Kleinwagen à la VW Polo bis zum Sportwagen Porsche Boxster –getestet. Die Experten des ADAC stellen die Stärken und Schwächen der Fahrzeuge heraus, beziffern die üblichen Marktpreise, nennen konkrete Summen für mögliche Reparaturkosten und geben den Lesern einen juristisch wasserdichten Kaufvertrag an die Hand.

Das neue ADAC autotest Gebrauchtwagen ist ab sofort für 6,90 Euro im Buchhandel, an Tankstellen, in allen ADAC-Geschäftsstellen, im Internet unter www.adac.de/verlag und unter der Bestellnummer 01805/10 11 12 (14 Cent/Min. aus dem Festnetz der Dt. Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen) erhältlich.

Aral Studie “Trends beim Autokauf 2007″

Written by weblog2 on Wednesday, December 19th, 2007 in Wirtschaft.

Autokauf: Emanzipation und Rollentausch im Expresstempo – Frauen steigen aus Mini-Vans aus, Männer immer öfter ein.

Frauen stellen beim Autokauf Familienfreundlichkeit stärker als Männer in den Vordergrund und entscheiden sich für die dazu passende Karosserieform? Von wegen! Frauen emanzipieren sich auch im Autohaus und haben teilweise einen Rollentausch im Expresstempo vollzogen:

Innerhalb von nur zwei Jahren änderte das weibliche Geschlecht die Ansichten und Präferenzen teilweise radikal. Die von Aral zum dritten Mal aufgelegte Studie “Trends beim Autokauf” zeigt, dass Frauen und Männer bei der Anschaffung eines neuen Wagens mit 25 beziehungsweise 27 Prozent inzwischen fast auf Augenhöhe an das Thema Familienfreundlichkeit denken und es zu einem wichtigen Kaufkriterium machen. Vor zwei Jahren interessierten sich noch 30 Prozent mehr Frauen als Männer für diesen Aspekt. Bei der Frage nach der bevorzugten Karosserieform zeigt das weibliche Geschlecht einer bisherigen Domäne die kalte Schulter: Nur noch sechs Prozent von ihnen erwägen die Anschaffung eines Mini-Vans. Vor zwei Jahren waren es noch neun Prozent. Genau entgegen gesetzt haben sich in diesem Segment die Vorlieben der Männer entwickelt: Bei ihnen hat sich das Interesse an einem Mini-Van von vier auf elf Prozent nahezu verdreifacht.

Trends beim Autokauf 2007
Aral Studie “Trends beim Autokauf 2007″. Foto: Aral.

Das gesunkene Interesse für Mini-Vans bei den Frauen kommt dem klassischen Kombi zu Gute, für den sich jeweils rund ein Viertel beider Geschlechter entscheiden würde. In anderen Fahrzeug-Segmenten sind die Unterschiede zwischen den Geschlechtern fast schon in Stein gemeißelt und könnten kaum größer ausfallen: Fast ein Viertel der Frauen würde sich für einen innenstadttauglichen Kleinwagen entscheiden. Für die Herren ist diese preiswerte Form der individuellen Mobilität praktisch keine Option. Nur fünf Prozent ziehen den Kauf eines Cityflitzers überhaupt in Erwägung. Auch bei Cabrios ist das Interesse der Damen erheblich größer als das der befragten Männer. Die hingegen halten der klassischen Limousine mit einem Anteil von 42 Prozent die Treue.

Frauen beweisen nicht nur bei der Wahl der Karosserieform mehr Mut zum Wechsel. Auch bei der Sympathie für eine Marke zeigten Frauen im Vergleich zur 2005 ebenfalls von Aral aufgelegten Studie ein deutlich verändertes Verhalten. Den größten Sprung verzeichnete Audi: Für die Ingolstädter begeistern sich inzwischen mehr Frauen als Männer – bei den Frauen vervierfachte sich der Anteil von drei auf elf Prozent nahezu. Eine ähnlich rasante Entwicklung verzeichnete Opel bei den Damen mit einem Anstieg von vier auf satte zehn Prozent. BMW und Mercedes finden hingegen kaum Zugang zu Frauen: Sie dümpeln mit einem Anteil von jeweils vier Prozent im unteren Mittelfeld der Skala. Die beiden deutschen Nobelmarken können sich dafür auf ihre treue männliche Kundschaft verlassen, die zu zehn bzw. elf Prozent bei BMW oder Mercedes kaufen wollen. Doch auch bei der Markenwahl gibt es für Frauen und Männer einen gemeinsamen Nenner: Volkswagen verbuchte sowohl bei Frauen als auch bei Männern erhebliche Zuwächse und steht bei beiden Geschlechtern (Frauen 18 Prozent; Männer 21 Prozent) ganz oben auf der Wunschliste.

Das neue Saab 9-3 Cabriolet

Written by weblog2 on Thursday, December 13th, 2007 in News.

Ab sofort ist das Saab 9-3 Cabriolet in der erfrischend frechen Außenfarbe Inca-Gelb bestellbar. Neben den klassischen Tönen wie Arctic White, Stahlgrau oder Iceblue metallic besetzt die Eyecatcher-Farbe Gelb eher eine Nische – ideal für die Extrovertierteren unter den Individualisten.

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Stoffdach-Cabrios der schwedischen Premiummarke haben traditionell seit über 20 Jahren einen festen Platz im Produktportfolio: Bereits auf der IAA 1983 präsentierte Saab der Öffentlichkeit ein Konzeptauto, drei Jahre später stand der offene Viersitzer als Saab 900 Cabrio bei den Händlern und besitzt heute Kultstatus. Das 1991 in einer kleinen Auflage produzierte Sondermodell “Monte Carlo” war ebenfalls gelb und zählt heute zu den begehrtesten Saab-Klassikern. Insgesamt wurden mittlerweile über 275.000 Saab Cabrios weltweit verkauft.

Mit der auf der IAA 2007 vorgestellten Neuauflage hat Saab die erfolgreiche 9-3 Reihe optisch und technisch weiterentwickelt. Sie präsentiert sich mit einem progressiven und geschärften Auftritt, deutlich sicht- und vor allem spürbar auch an den Verbesserungen des Antriebsstrangs. Das 9-3 Cabriolet unterstreicht die führende Rolle von Saab im Segment der Premium-Cabrios. Dabei ist es “mehr als ein Cabrio”, nämlich ein vollwertiges, alltagstaugliches Ganzjahresfahrzeug mit vier Sitzplätzen. Ganz bewußt wird dabei das klassische Stoffdach als prägnantes Designelement eingesetzt. Das elektrisch betätigte Verdeck besteht aus fünf Lagen Stoff und macht den offenen Saab geschlossen wintertauglich bis minus 30 Grad Celsius. Das 9-3 Cabrio macht stets eine gute Figur und verwandelt sich binnen 20 Sekunden mühelos vom sportlichen Coupé mit glattem, straffem Stoffdach in ein Auto im Roadster-Look.

Die Kombination von Funktionalität und Sportlichkeit zählt zu den Kerneigenschaften der Saab Fahrzeuge. Die breite Motorenpalette umfasst Aggregate für die drei Kraftstoffarten Benzin, Diesel und Bioethanol (E85). Angeführt wird die Reihe von einem turbogeladenen Vollaluminium-V6-Motor mit 2,8 Litern Hubraum und 255 PS (188 kW). Neu in der Antriebspalette und weltweit erstmalig im Cabrio-Premiumsegment ist ein innovativer 1,9-Liter-Vierzylinder-Diesel, der mit einer zweistufigen Turboaufladung arbeitet: Zwei unterschiedlich großer Lader sind in einem gemeinsamen Gehäuse im Abgaskrümmer integriert und können jeder für sich oder in Reihe geschaltet arbeiten. So sorgt der kleine, schnell ansprechende Turbo schon bei niedrigen Drehzahlen für ein bulliges Drehmoment von maximal 400 Newtonmetern, während der größere Lader für die hohe Maximalleistung von 180 PS (132 kW) verantwortlich ist. Der offene Saab 9-3 ist außerdem das erste Premium-Cabriolet mit besonders umweltfreundlichem Flex-Fuel-Antrieb. Zwei BioPower-Motoren stehen zur Wahl: Mit E85 betrieben leisten der 1,8-Liter-Turbomotor 175 PS (129 kW) und das 2.0t-Aggregat satte 200 PS (147 kW). Das sind jeweils 25 PS mehr als im reinen Benzinbetrieb – bei in der “source-to-wheel”-Gesamtbetrachtung drastisch verringerter CO2-Emission.

Das Saab 9-3 Cabriolet mit 1.8t-Motor und 150 PS (110 kW) ist in Deutschland ab 34.400 Euro erhältlich.



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