Das strategische Paradox – und wie die Zukunft kalkulierbarer wird – Deloitte-Whitepaper “Das strategische Paradox” zeigt Risikomanagement am Beispiel eines chinesischen Autoherstellers

Wer wagt, gewinnt – das gilt insbesondere für erfolgreich agierende Unternehmen in dynamischen Märkten. Überdurchschnittlicher Markterfolg ist nur mittels einer mutigen Strategie erreichbar, bedingt jedoch auch entsprechende Gefahren – ein geeignetes Risikomanagement ist hier gefragt. Ein auf dem Deloitte-Buch “Das strategische Paradox” basierendes Whitepaper zeigt anhand eines (fiktiven) chinesischen Automobilproduzenten, die optimierte Kalkulierbarkeit zukünftiger Entwicklungen. Hauptbestandteile hierfür sind zum einen die richtige Zuweisung von Verantwortlichkeiten innerhalb einer Gesamtstrategie, zum anderen die strategische Flexibilität ausgearbeiteter Zukunftsszenarien.

“Der Begriff ‘Strategisches Paradox’ beschreibt die Tatsache, dass es die Unternehmen mit der höchsten Risikobereitschaft sind, die enorme Gewinne und das größte Wachstum erzielen – aber es sind auch ebensolche Unternehmen, die nachweislich am schnellsten bankrott gehen”, erklärt Dr. Hans-R. Röhm, Geschäftsführender Partner von Deloitte.

Tian River Motors: welche Strategie?

Wie Unternehmen mit einer mutigen Strategie den Markt erobern und die Risiken strategisch managen können, zeigt das Whitepaper am Beispiel des fiktiven chinesischen Automobilherstellers Tian River Motors (TRM). Dieser ist zunächst im viel versprechenden chinesischen Binnenmarkt erfolgreich, expandiert in Folge in andere Schwellenländer sowie in die Industriestaaten. TRM befindet sich dabei im Besitz der chinesischen Regionalregierung. Angesichts des starken Wettbewerbsdrucks besteht eine Chance ausschließlich darin, mithilfe einer kühnen Strategie ein Segment zu erobern und zu besetzen – also alles auf eine Karte zu setzen. Im konkreten Fall entschied man sich für die Konzentration auf niedrigpreisige, verbrauchsgünstige Automobile. Die dazugehörige Strategie “Operation Overtake” wird vom Vorstandsvorsitzenden gegen die Bedenken jener durchgesetzt, die eine weniger risiko- (und chancen-)reiche Ausrichtung favorisieren. Tatsächlich beinhaltet “Operation Overtake” erhebliche Risiken – die von Faktoren abhängen, die mittel- und langfristig relevant werden können und aktuell nicht einzuschätzen sind: z.B. die Entwicklung des chinesischen Markts, Rohölpreise und die zukünftige Rolle der chinesischen Regierung.

Zum Risikomanagement erarbeiten die Verantwortlichen unterschiedliche Zukunftsszenarien. Maßnahmen, die über das Best-Case-Szenario hinaus zum Tragen kommen, werden als Kernelemente der Strategie definiert, andere als mögliche Elemente. In der Folge versucht das Unternehmen, ein Portfolio von finanziellen Optionen zu erstellen, um im Bedarfsfall schnell und flexibel reagieren zu können. So werden die Risiken reduziert, ohne dass “Operation Overtake” als Ganzes infrage gestellt oder aufgeweicht wird.

Lösungsansatz Tian River Motors

Eine der elementaren Fragen lautet: Konventionelle Benzinmotoren oder Elektroantrieb oder alternative Kraftstoffe? Die Preisentwicklung und das Käuferverhalten der nächsten Jahrzehnte sind kaum zu antizipieren, also mindert TRM das Risiko anderweitig. Das Unternehmen kauft zusätzlich zu seinem PKW-Bereich auch noch einen LKW-Hersteller und einen Bus-Produzenten hinzu und lässt diese unabhängig voneinander je eine Antriebsart entwickeln. So vermeidet TRM eine Festlegung, ohne dabei konzernweit alle Kapazitäten zu binden – einschließlich der daraus entstehenden Kosten. Schließlich muss TRM auch das Risiko der künftigen Rolle der Regierung – bislang Besitzer des Unternehmens – in den Griff bekommen. Ziehen sich die staatlichen Stellen im Zuge einer weiteren Liberalisierung zurück, werden neue Investoren benötigt. Diese sichert sich das Unternehmen, indem es langfristig angelegte Beziehungen zu internationalen Geldgebern aufbaut, die im Bedarfsfall schnell aktiviert werden können.

Aufgaben verteilen, Optionen sichern

Wie das Beispiel illustriert, sind es mehrere elementare Prinzipien, die Unternehmen ein maximal effizientes Risikomanagement ermöglichen. Grundsätzlich gilt: Eine Strategie, die auf Sicherheit setzt, bringt keinen Erfolg, Risiken sind also unvermeidbar. Eines der Kernelemente des Risikomanagements ist die Fähigkeit, die verschiedenen Aspekte der Strategieentwicklung und -durchführung an die jeweils dafür geeigneten Verantwortlichen im Unternehmen zu delegieren. So eignet sich das mittlere Management zur Festlegung einer Produktstrategie mit Wachstumsaussichten. Langfristige strategische Risiken aufgrund künftiger Unsicherheiten spielen hier eine geringere Rolle als beim Aufsichtsrat, dessen Aufgabe wiederum das Abwägen der Risiken mit Blick auf den Shareholder-Value ist. Die Geschäftsleitung muss vorhandene strategische Risiken auf die nächsten fünf bis zehn Jahre hinaus erkennen und Maßnahmen zum Management entwickeln – ihr obliegt die Erarbeitung der letztendlichen Unternehmensstrategie.

Ein anderes Kernelement ist die Instrumententwicklung zum Managen der unvermeidbaren Unsicherheitsfaktoren, die jede mutige Strategie beinhaltet. “Die Ausarbeitung verschiedener Szenarien ermöglicht es den Unternehmen, zu erkennen, welche strategischen Komponenten wirklich wichtig sind – nämlich solche, die in allen Szenarien Sinn machen -, und welche nur optional erwogen werden sollten. Wenn dazu noch als strategische Reserve der Portfolioaufbau verschiedener optionaler Szenarien kommt, verfügt die Unternehmensleitung über ein solides Fundament, mit dessen Hilfe sie für künftige Risiken so gut wie möglich gerüstet ist”, so Dr. Röhm.

Die Simpsons auf dem Handy

Written by weblog2 on October 31st, 2007 in Telekommunikation.

Neue Handy-Produkte zu der Erfolgsserie “Die Simpsons” bei Jamba

Grund zum Jubeln für alle Simpsons-Fans: Nach dem Kino-Erfolg “Die Simpsons – der Film” sowie dem weltweit erfolgreichen Start der Simpsons Handy-Produkte bringt Jamba jetzt neue exklusive Inhalte von der berühmtesten animierten Familie auf die Mobiltelefone rund um den Globus.

Zum ersten Mal sind ab jetzt Real Töne und Handy-Logos von den Simpsons-Lieblingen Bart, Krusty dem Clown, Ralph Wiggum und anderen auf jamba.de erhältlich.

“Mit neuen Charakteren erweitern wir die Welt der Simpsons auf dem Handy”, sagt Lee Fenton, Chief Operating Officer (COO) von Jamba, dem weltweit führenden Anbieter mobiler Unterhaltung. “Genauso wie unsere kürzlich vorgestellten Simpsons Handy-Produkte sind die neuen Angebote speziell für das Mobiltelefon produziert und erlauben es den Fans, die Simpsons auf eine völlig neue Art und Weise zu erleben.”

“Schon beim Start waren die Simpsons Handy-Produkte ein weltweiter Erfolg”, sagt Denise Sirkot, Executive Vice President von Gracie Films, dem Schöpfer der Simpsons. “Mit der Erweiterung der Palette der mobilen Angebote zu den Simpsons wollen wir den Fans auf der ganzen Welt mehr von dem bieten, was sie an Homer und seinen Freunden so lieben.”

Fans der Kultserie werden sich zukünftig noch mehr an den Simpsons erfreuen können, denn ihre Lieblingsprotagonisten aus Springfield werden auch weiterhin das mobile Unterhaltungsangebot von Jamba erweitern. Neben Lisa und Bart kommen diesmal weitere Protagonisten aus dem Kreis der Springfield-Bewohner hinzu wie Lunch Lady Dora, Milhouse, Martin Prince, Mrs. Krabappel, Ralph Wiggum, Rektor Skinner und Nelson. Die neuen Real Töne beinhalten unter anderem Stimmen und Sprüche von Bart, Lisa, Krusty dem Clown, Ralph Wiggum, Homer sowie den allseits beliebten Spider Pig Song.

MP3-Spam als E-Mail-Anhang

Written by weblog2 on October 31st, 2007 in Internet.

Eine neue Spam-Form bleibt seit kurzem in den Filter-Systemen von STRATO hängen: Nach Text-, Bilder- und PDF-Spam filtert STRATO auch MP3-Spam, also Audio-Spam, mit wissenschaftlichen Methoden vollautomatisch aus.

Im neuen MP3-Spam preist eine verzerrte Stimme meist Aktien einer amerikanischen Firma an. STRATO hat in Kooperation mit der Berliner Humboldt-Universität und dem Max-Planck-Institut in Saarbrücken modulare Filter entwickelt, die beispielsweise unterscheiden können zwischen einem Musikstück oder einer Spam-MP3. Dabei sucht STRATO nach bestimmten Merkmalen, die alle MP3-Dateien einer Spam-Welle gemeinsam haben.

“Dies können zum Beispiel Länge, Dateigröße oder Datenrate sein”, sagt René Wienholtz, Vorstand des STRATO Rechenzentrums. “Die Schwierigkeit bei der Erkennung von MP3-Spam besteht darin, dass alle Dateien ähnlich, aber nicht gleich sind.” Dazu fügen die Spammer für jede E-Mail Rauschen und Störgeräusche hinzu, die die STRATO Filter, im Gegensatz zu denen vieler Wettbewerber, klar erfassen.

Über die STRATO Server laufen rund 250 Millionen E-Mails am Tag – rund 95 Prozent davon sind inzwischen Spam. Vor einem Jahr lag die Spamquote bereits bei 70 Prozent. Die Anti-Spam-Forschungskooperation dient dazu, Spam-Wellen bereits in der Entwicklungsphase zu erkennen und zu bekämpfen. Damit ist STRATO noch schneller als die Spam-Versender.

Die STRATO Spam-Filter prüfen die Dateien unabhängig vom Datentyp und gehen vor allem auf die Datenstruktur ein. Sie erkennen auch Muster in unterschiedlichen Dateiformaten – egal ob GIF-Bild, PDF-Datei oder MP3. Dies gilt auch für Spam-Formen, die noch gar nicht aufgetreten sind: “In den nächsten drei bis sechs Monaten wird es auch Video-Spam geben – aber wir sind bereits gerüstet”, so Wienholtz weiter.

Soundsysteme fuer den iPod

Written by weblog2 on October 31st, 2007 in Multimedia.

Vom kompakten Reisebegleiter bis zur Party-Anlage: Soundsysteme für den iPod sind nicht für jeden Einsatzzweck geeignet

Lautsprechersysteme für den iPod gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Um in der Menge an Angeboten den Überblick zu behalten, hat die Macwelt, Europas meistverkauftes Magazin für Mac und Publishing, in ihrer neuen Ausgabe (Heft 12/2007) 18 unterschiedliche Soundsysteme für den beliebten Apple-Player auf den Prüfstand gestellt. Mit dem Ergebnis: Anwender sollten sich vor dem Kauf eines iPod-Lautsprechers über dessen Einsatzzweck im Klaren sein. Denn ein Gerät für unterwegs oder eine Gartenparty eignet sich nicht automatisch auch für zuhause oder das Büro. Zudem rät die “Macwelt” aufgrund der großen Klangunterschiede von einem Blindkauf ab und empfiehlt für eine Hörprobe den Gang zum Fachhändler.

Wer einen kompakten Reisebegleiter für seinen iPod sucht, sollte einen Blick auf den Pure-Fi Anywhere (rund 150 Euro) von Logitech werfen. Das gut klingende Gerät wird mit einer Reisetasche ausgeliefert und erlaubt die Steuerung aller iPod-Funktionen via Fernbedienung. Anwender, die dagegen ohne Stromanschluss auskommen müssen und auch mal eine kleine Gartenparty mit Musik versorgen möchten, empfiehlt die “Macwelt” das Go + Play (ca. 350 Euro) von Harman Kardon. Dieses Modell kann mit Batterien betrieben werden und gibt Musik aller Stilrichtungen mit ausgewogenem Klang und der nötigen Kraft wieder.

Im Büro macht das etwa 180 Euro teure A2 von Audioengine eine gute Figur. Die zwei kleinen Holzlautsprecher sind hochwertig verarbeitet und begeistern durch guten, aber nicht besonders pegelfesten Klang. Das A2 ist somit eher für den Musikgenuss in kleinen Räumen geeignet. Bauartbedingt ist bei diesem Modell keine Docking-Station für den iPod im Lieferumfang.

Wer gern Radio hört, für den ist das Bernstein ITR 10 von Audiovox das richtige Gerät. Dieser iPod-Lautsprecher kostet zwar rund 500 Euro, präsentiert sich dafür aber im Look alter Radioempfänger und ist mit einem echten Röhrenverstärker bestückt. Neben seinem guten Radioklang verleiht das Gerät Stimmen einen angenehmen Schmelz und ist somit der ideale Partner für anspruchsvolle Klassik-, Jazz- und Blues-Fans, so die “Macwelt”.

Microsoft Office XP – kein Passwort – Lustige Videos

Written by weblog2 on October 30th, 2007 in Videos.

Hier ein lustiges Video über Microsoft Office XP – funny commercials – Witzige Videos



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