Der “Kantaris Media Player” ist ein Freeware-Mediaplayer, welcher auf dem Code vom bekannten “VLC media player” basiert.
Der freeware Mediaplayer eignet sich zum Abspielen diverser Dateiformate, wie DVDs, Audio-CDs, AVI und MPEG-Videos, MP3, WMA, QuickTime, Real-Videos, H.264, DivX, Xvid, etc.
Das 13 Zoll Macbook Pro besitzt einen leistungsstarken Intel Core 2 Duo Prozessor und hat standardmäßig eine 160 GB Festplatte. Also jede Menge Platz für Musik, Videos, Photos und mehr. Der NVIDIA GeForce 9400M Grafikprozessor liefert bei 3D-Spielen auch eine gute Leistung.
Seit das iPhone von Apple auf dem Markt ist, wird es in vielen Ländern exklusiv von einem Netzbetreiber verkauft – in Deutschland über T-Mobile. Hierzulande erhalten Kunden das Kulthandy nur in Kombination mit einem speziellen Vertrag und 24 Monaten Laufzeit, für SIM-Karten anderer Anbieter ist das Gerät gesperrt.
Wer sich nicht so lange binden möchte, kann das iPhone ohne SIM-Lock kaufen. “Ein SIM-Lock-freies iPhone 3G S gibt es in deutschen Online-Shops für etwa 900 Euro. Das ist zwar um einiges teurer als bei T-Mobile, häufig rechnet sich die hohe Investition aber umgerechnet auf zwei Jahre trotzdem”, sagt Markus Weidner vom Onlinemagazin teltarif.de
SIM-Lock-freie iPhones gibt es direkt im Ausland, etwa in Italien oder Belgien, und auch in deutschen Onlineshops, die Geräte aus dem Ausland importieren. Letztere Variante hat den Vorteil, dass Garantie-Ansprüche über den deutschen Händler geltend gemacht werden können und nicht erst eine längere Reise unternommen werden muss. “Auch bei einem iPhone ohne SIM-Lock stehen dem Nutzer fast alle Funktionen zur Verfügung. Allerdings müssen einige Einstellungen – etwa die Konfiguration des Internetzugangs – selbst vorgenommen werden”, so Weidner. Mit einer T-Mobile-Karte funktioniert das automatisch. Um Telefonieren und SMS schreiben zu können, ist ebenso wie beim gesperrten iPhone die Aktivierung über iTunes nötig. Die Konfiguration des Internetzugangs erfolgt im Menü des Gerätes. Die entsprechenden Angaben hierfür stellt der jeweilige Anbieter zur Verfügung, alternativ sind sie auch im Internet unter teltarif.de/i/gprs-config abrufbar.
“Der besondere Charme des iPhones liegt in der einfachen und intuitiven Internetnutzung. Daher sollten Nutzer eines freien Gerätes auf einen passenden Datentarif achten”, so der abschließende Tipp von Weidner. Besonders wenn Push-Dienste wie etwa der automatische E-Mail-Abruf genutzt werden, sollte man auf ein größeres Volumenpaket von mindestens 200 MB pro Monat oder eine Flatrate setzen. Ansonsten kann die regelmäßige Nutzung des mobilen Internets schnell ins Geld gehen. Weiter punkten kann das iPhone 3G S ohne SIM-Lock bei der Nutzung im Ausland: In das vertragsfreie iPhone kann eine lokale Prepaidkarte mit einem günstigen Datentarif eingelegt werden und der Nutzer ist nicht auf die hohen T-Mobile-Preise von bis zu 16 Euro pro Megabyte festgelegt. Weitere Tipps zum SIM-Lock-freien iPhone unter teltarif.de/iphone-prepaid
Der Sicherheitsspezialist ESET warnt vor dem neuen Trojaner Win32/TrojanDownloader.Bredolab.AA, der bereits europaweit zu den Top 10 Schädlingen zählt.
Bredolab verbreitet sich über harmlos erscheinende PDF- und SWF-Dateien und lädt nach der Infektion des PCs weitere Schadsoftware aus dem Internet herunter. Die ESET-Experten raten dringend davon ab, PDF- und SWF-Dateien aus unbekannten oder verdächtigen Quellen zu öffnen. Im Zweifelsfall sollte der kostenlose ESET Online-Scanner für eine Überprüfung genutzt werden.
Verbreitung des Trojaners Bredolab – Grafik: DATSEC Data Security e.K.
Durch das Öffnen einer infizierten Datei wird Bredolab aktiviert. Der Schädling nistet sich dann in den Systemdateien ein und wird bei jedem Bootvorgang des PCs automatisch gestartet. Ohne Wissen des Anwenders verbindet sich Bredolab sofort per HTTP-Verbindung mit einem Remote-Server. Von dort lädt er Adware, Spyware und weitere Schadsoftware herunter. Kriminelle können so ohne Probleme Passwörter und sensible Daten des Anwenders stehlen oder ihn mit Werbung bombadieren. Im schlimmsten Fall wird der eigene PC zum Teil eines Botnets und für den massenhaften Versand von SPAM oder Cyberattacken missbraucht.
Laut den Statistiken der ESET Virenlabors treibt Bredolab in ganz Europa sein Unwesen. In Tschechien und der Slowakei ist er der meistverbreitete Schädling. In Österreich, Polen und der Türkei rangiert er unter den Top 5. In Deutschland, England, Schweden, Belgien und Russland wird Bredolab unter den Top 10-Schädlingen geführt. Auch in zahlreichen weiteren europäischen Ländern verbreitet sich Bredolab rasant.
Win32/TrojanDownloader.Bredolab.AA gilt als besonders gefährlich, da er unterschiedliche Schadsoftware hinzuladen kann. Je später der Trojaner erkannt wird, desto mehr Malware muss auf dem infizierten PC vermutet werden. Dies erschwert eine vollständige Desinfektion des Rechners. Auch die Verbreitung über das als weniger riskant geltende PDF-Format macht den Schädling so tückisch.
Mit dem ESET Online-Scanner haben auch Nicht-ESET-Anwender die Möglichkeit, kostenlos ihren PC scannen und den Schädling löschen zu lassen. Der webbasierte ESET Online Scanner überprüft Ihren Computer schnell und kostenlos auf Viren, Trojaner, Spyware und andere Schädlinge. Gefunden Malware kann auf Wunsch sofort beseitigt werden.
Mit der Software Radiotracker können Sie aus Internetradios kostenlos Musik als MP3 aufnehmen und auf Ihrem Computer speichern.
Das Programm Radiotracker ermöglicht es Ihnen Tausende Online-Radiosender nach bestimmten Musikinterpreten zu durchsuchen und die gefundenen Musiktitel im MP3-Format abzuspeichern. Sobald ein Internetradio-Sender den entsprechende Titel oder Interpret spielt, wird die Aufnahmefunktion automatisch gestartet. Das Programm nimmt von Internet-Radiosendern in wenigen Stunden Tausende von Musikstücken auf.
Zur Musiksuche gibt man einfach den Lieblingskünstler oder Musiktitel in der Wunschliste des MusicFinders ein. Sobald eines der über 2.000 ständig überwachten Web Radios diese Musik spielt, startet die Aufnahme automatisch. Der Radiotracker findet aktuelle Hits aus den Charts oftmals schon nach wenigen Minuten. Aber auch wer nach Oldies sucht, wird hier oftmals fündig.
Fazit: Internetradios senden mittlerweile in guter Klangqualität Musik, so dass man mit diesem Tool kostenlos für private Zwecke eine umfangreiche Musiksammlung aufbauen kann. Aktuelle Hits aus den Charts findet man mit der Software meistens sehr schnell – bei weniger bekannten Interpreten oder Oldies muss man sich etwas länger gedulden und das Programm im Hintergrund laufen lassen.
Rechtliche Hinweise: Nach deutschem Recht sind Privatkopien von legalen Medien für den Eigenbedarf erlaubt. Sowie man früher aus dem Radio auf Tonband oder Musikkassette Musik aufgenommen hat, ist es auch erlaubt für den privaten Bedarf Mitschnitte aus Internetradios anzufertigen. Weitere Hinweise gibt es hier
Demoversion kostenlos downloaden:
Hier können Sie sich zum Testen eine Demoversion vom Radiotracker runterladen
Die Vollversion vom Radiotracker können Sie hier erwerben – Preis: ab 19,90 Euro