Archive for the 'Web 2.0' Category

Neuer Microblog Dienst gestartet

Written by weblog2 on Wednesday, February 17th, 2010 in Web 2.0.

Unter blogs.bb6.org ist eine neuer Microblog Dienst – ähnlich Twitter – gestartet.

Hier kann man beim Mikroblogging kurze Texte bis 140 Zeichen schreiben, Bilder hochladen, Persönliche Nachrichten an andere Mitglieder senden, Kontakte pflegen und mehr. Ziel ist Social Media news gemeinsam zu bloggen aber man kann so auch mit Freunden in Kontakt bleiben.

Microblog
Microblog – bis 140 Zeichen Texte schreiben

Der Online-Dienst blogs.bb6.org stellt jedem Nutzer eine sogenannte Micro-Blogging-Seite zur Verfügung, auf der User, wenn kostenlos registriert, mit maximal 140 Zeichen Texte publizieren können.

Twitter fuehrt Premium-Accounts ein

Written by weblog2 on Friday, March 27th, 2009 in Web 2.0.

In einem Bericht des Wall Street Journal sagte Twitter co-founder Biz Stone, dass man an kostenpflichtigen Add-Ons für Mikro-blogging-Dienst Twitter arbeiten würde.

twitter

Es sei bereits ein Produktmanager eingestellt, der für die Entwicklung kommerzieller Features bei Twitter zuständig sei. Für eine Gebühr sollen die Nutzer zusätzliche Add-Ons installieren können, die Mitgliedschaft bei Twitter an sich soll aber sowohl für private als auch für gewerbliche Nutzer weiterhin kostenlos bleiben. Wie genau diese zusätzlichen Features bei Twitter aussehen ist noch nicht bekannt.

Man darf sich ebenfalls die Frage stellen, ob alle jetzigen Funktionen bei Twitter wohl auch in Zukunft kostenlos erhalten bleiben?

IBM kuendigt neuen Servertyp fuer Web-2.0 an

Written by weblog2 on Friday, April 25th, 2008 in Web 2.0.

IBM hat eine neue Serverkategorie vorgestellt, die speziell die Technologieanforderungen von Unternehmen abdecken soll, die Web-2.0-typisches Computing betreiben mit hochintegrierten Rechenzentren und vielen tausenden Servern.

Unternehmen, die hochintegrierte Rechenzentren betreiben, geben zehn bis dreißig Mal mehr für Energie pro Fläche aus als bei einem typischen Bürogebäude. Die aufgewendete Energie wird benötigt zum Betrieb der hohen Anzahl an Servern und für deren Klimatisierung. Das exponentielle Wachstum solcher Rechenzentren wird sich voraussichtlich weiter fortsetzen, da Video-, Online-Spiele- und Community-Anwendungen die Arbeitslast für Computer immer weiter erhöhen.

Das neue IBM “iDataplex”-System setzt auf ein komplett neues Systemdesign, das die Anzahl der Systeme mehr als verdoppelt, die in einem Rack betrieben werden können; – mehr als vierzig Prozent weniger Energie verbraucht, bei gleichzeitiger Erhöung der Rechenleistung auf das bis zu Fünffache; – mit einer flüssigkeitsgekühlten Rücktür ausgestattet werden kann, die dem System ermöglicht, bei Raumtemperatur betrieben zu werden – ohne Klimatisierung; – auf Industriestandardkomponenten und Open-Source-Software für geringere Kosten aufbaut.

IBM iDataPlex ist ein neues Rechnersystem, das wesentliche Verbesserungen hinsichtlich Kühlung und Effizienz einführt. Es kann dabei helfen, weniger effiziente bisherige diskrete Server, die häufig bei Internetprovidern und ähnlichen Unternehmen eingesetzt werden, zu ersetzen. In dem Maß, wie Verbraucher multimedia-artigen Inhalt und schnelleren Zugang zu webbasierten Anwendungen suchen, kann iDataplex solchen Unternehmen, die beispielsweise Online Gaming, web-basiserte Kommunikationsdienste, Suchdienste und andere Internetservices anbieten, dabei helfen, mit steigenden Geschäftsanforderungen IT-seitig schneller mitzuwachsen. Das Unternehmen WinterGreen Research schätzt die Größe dieses Marktsegments auf ein Volumen von 10 Milliarden Dollar.

“Mit iDataPlex macht IBM Web-2.0-Computing effizienter und kommerziell leichter nutzbar für Internetfirmen und andere Segmente mit Bedarf an hoher Rechenleistung, wie den Finanzbereich oder die Forschung”, sagt Bill Zeitler, Senior Vice President der IBM Systems and Technology Group. “iDataplex kann eine Basis für Unternehmen sein, um bessere webbasierte Services für Nutzer weltweit anzubieten.”

“Yahoo! unterstützt die Richtung, in die IBM mit iDataPlex geht, um höhere Energieeffizienz und optimierte Flächennutzung im Rechenzentrum zu erreichen”, sagt Laurie Mann, Senior Vice President of Engineering and Operations bei Yahoo!.

“Web-2.0-Firmen werden die Nachfrage nach Computing auf ein neues Niveau heben. Aus diesem Grund war Intel daran interessiert, Teil des iDataPlex-Projekts von Anfang an zu sein”, sagt Jason Waxman, General Manager High Density Computing bei Intel.

sevenload und T-Online vereinbaren Partnerschaft

Written by weblog2 on Monday, March 10th, 2008 in Web 2.0.

sevenload kooperiert ab sofort mit T-Online und stellt ausgewählte Videoinhalte und Sendungen der sevenload Kanäle für eines der führenden deutschen Internetportale bereit.

Die Basis für die Partnerschaft bilden die über 300 interaktiven Sendungen aus den 25 Kanälen von sevenload. Aus dem inhaltlichen Angebot von sevenload wählt die T-Online Redaktion eigenständig einzelne Sendungen und Formate aus und entwickelt um diese Formate redaktionelle Themenwelten.

“Wir freuen uns sehr über die Zusammenkunft mit T-Online auf inhaltlicher und technischer Ebene. Indem wir unser Augenmerk auf zukunftsweisende Technologien und innovative Visionen zur Kommunikation und Unterhaltung der Nutzer setzen, sind wir einfach besser als die anderen Anbieter am Markt und stellen damit unsere führende Position als Dienstleister für modernes Video-Entertainment klar heraus”, erklärt Ibrahim Evsan, Gründer und CTO der sevenload GmbH, die technischen Hintergründe der Kooperation.

Die breite Nutzerschaft des T-Online Portals erhält den direkten Zugriff auf ausgewählte Inhalte der sevenload Community und Kanalpartner. Nur wenige Klicks bringen die Portalbesucher auf die Social Media Plattform von sevenload, auf der sich die Mitglieder untereinander und mit professionellen Content-Produzenten austauschen können.

“Die Kooperation eröffnet unseren Content-Partnern in einem attraktiven Geschäftsmodell eine neue Refinanzierungsquelle. Werbekunden wiederum erhalten den Zugriff auf neue attraktive Formate mit einer hohen Werbewirksamkeit im T-Online Umfeld und auf sevenload”, erläutert Axel Schmiegelow, CEO von sevenload, die wirtschaftliche Basis für diese Einigung.

Nach verschiedenen geplanten Phasen der Kooperation, die neben der Bereitstellung der aktuellen Sendungen auch im nächsten Schritt die Entwicklung von neuen Sendekonzepten durch sevenload beinhaltet, wird nach der kompletten technischen Überarbeitung von sevenload.com insbesondere T-Online von zusätzlichen interaktiven Web 2.0 Funktionen der neuesten Generation und hochqualitativen, nutzergenerierten Inhalten profitieren.

“Mit Partnern wie sevenload sind wir als t-online.de nicht nur Aggregator im Netz, sondern gestalten die Internetwelt von morgen aktiv mit”, sagt Ralf Baumann, Leiter Portal t-online.de . “Damit eröffnen wir unseren Usern die Möglichkeit, spannende Web2.0-Inhalte zu nutzen. Für unsere Werbekunden bieten wir neue Formate in einem qualitativ hochwertigen Umfeld.”

Die Zusammenarbeit mit T-Online und die bereits bestehenden Kooperationen mit Partnern wie Hubert Burda Media, BMW, EM.SPORT MEDIA AG oder Endemol unterstreichen die Position von sevenload als führende unabhängige Plattform für Content-Anbieter und legale Web 2.0 Video-Inhalte in Europa.

Social-Networking – Web 2.0 Websites oft langsam

Written by weblog2 on Friday, January 11th, 2008 in Web 2.0.

Laut watchmouse.com erfüllen beliebte Social-Networking-Websites nicht die Erwartungen ihrer Nutzer. Die Untersuchung des führenden Website-Überwachungsunternehmens zeigte, dass Web 2.0 Sites sich häufig nur langsam öffnen lassen bzw. nicht richtig geladen werden.

WatchMouse überprüfte die notwendige Zeit, um die in der en.wikipedia.org gelisteten Social-Networking-Websites zu laden. Die Ergebnisse zeigen, dass die enorm beliebte Facebook-Website die schlechteste Verfügbarkeit aufweist.

Andere bekannte Websites schnitten ebenfalls schlecht ab, so z.B. Twitter, last.fm, Windows Live Spaces, Friendster und del.icio.us. Von den 104 überprüften Websites wiesen 51 einen SPI-Index (Site Performance Index – Website-Leistungsindex) von 1000 und darüber auf, was einer sehr langen Ladezeit entspricht. Das Ergebnis ist erstaunlich, da die meisten Websites kräftig auf Ajax setzen, das eigentlich zu schnelleren Ladezeiten führen sollte, weil die dynamischen Teile der Website nicht sofort geladen werden. Der Einsatz von Ajax sollte den Websites zu einer grösseren Interaktivität, höheren Geschwindigkeit, erweiterten Funktionalität und besseren Nutzbarkeit verhelfen, da nur kleine Datenmengen mit dem Server ausgetauscht werden und nicht bei jeder Aktion auf der Seite die gesamte Webpage erneut geladen werden muss.

Von den überwachten Social-Networking-Websites schnitt Faceparty mit einem SPI-Index von 303 am besten ab. Das bedeutet, dass der Anwender die Website häufiger und schneller besuchen kann. Wenn man sich die Ergebnisse ansieht, so haben die meisten Websites noch Einiges zu tun, wenn sie möchten, dass ihre Nutzer ihnen treu bleiben. Untersuchungen haben gezeigt, dass die meisten Internet-Anwender sehr ungeduldig sind und nicht bereit sind, länger als vier Sekunden auf das Laden einer Website zu warten.

“Es ist interessant zu sehen, dass gerade sehr beliebte Networking-Websites eine so schlechte Leistung aufweisen”, sagte Mark Pors, CTO von WatchMouse. “Es überrascht, dass sie trotz ihres schlechten Leistungsangebots noch so viele Fans haben. Dank der Ajax-Technologie sollten sie eigentlich effizienter sein können. Fürs Erste werden die Websites eine Menge Arbeit haben, um ihre Popularität nicht einzubüssen und ihre Leistungsfähigkeit zu erhöhen.”

Ein vollständiger Überblick der Überwachungsergebnisse des “WatchMouse Site Availability”-Indexes mit allen überwachte Websites steht unter watchmouse.com zur Verfügung.



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