Archive for the 'Telekommunikation' Category

Bundesliga auf dem iPhone

Written by weblog2 on Tuesday, August 4th, 2009 in Telekommunikation.

Fußballfreude mit dem iPhone – Nie mehr ohne Bundesliga! Ab dem 8. August macht T-Mobile diesen Traum für alle Fußballfreunde mit iPhone wahr – mit dem Bundesliga-TV “LIGA total!”.

Das Mobilfunkportal Xonio.com verrät schon jetzt, was die Fans erwartet. “Das Angebot ist überraschend günstig”, verrät Xonio.com-Chefredakteur Uwe Baltner. “Für nur 4,95 Euro im Monat oder 1,95 Euro am Tag bekommt man alle Spiele der 1. und 2. Bundesliga aufs Handy. Und das übrigens nicht nur aufs iPhone. Rund 80 weitere Multimedia-Handys können das T-Mobile-Fußballangebot empfangen.”

Besonderes Schmankerl für alle, die bis zum 30. September ein iPhone 3G oder 3GS bei T-Mobile kaufen: Sie bekommen die Liga-Berichterstattung für ein ganzes Jahr kostenlos. iPhone-Besitzer finden die zum Empfang von “LIGA total!” nötige iPhone-Anwendung “MobileTV” rechtzeitig zu Saisonstart der Fußballbundesliga im App-Store unter dem Punkt “Dienstprogramme”. “Auch bei den meisten anderen Handys ist die Installation von MobileTV völlig problemlos”, erklärt Uwe Baltner. “Eine SMS an eine T-Mobile-Kurzwahl reicht und man erhält einen Link zum Download.”

Übertragen werden die TV-Signale dann per UMTS-Netz – übrigens ohne dass weitere Kosten für den Datentransfer entstehen. “Die Bilder, die dann auf dem iPhone dargestellt werden, sind einigermaßen deutlich, reichen aber natürlich nicht an das TV-Erlebnis auf einem großen Fernseher heran”, sagt Uwe Baltner. Sein Tipp an iPhone-Besitzer: “Bereits jetzt gibt es im App-Store die kostenlose Lite-Version von MobileTV, die mit verschiedenen TV-Inhalten einen Vorgeschmack auf die Möglichkeiten des iPhone-Fernsehens gibt. Aber auch dies wird ab Mitte August kostenpflichtig.”

Alle weiteren Infos zu Einrichtung und Nutzung des neuen mobilen Bundesliga-TVs finden Sie auf Xonio.com.
Als Extra für alle Fußballfans mit iPhone listen die Experten des Handyportals dort auch die besten iPhone-Apps zur Bundesliga auf.

iPhone 3G S ohne SIM-Lock

Written by weblog2 on Friday, July 17th, 2009 in Telekommunikation.

Seit das iPhone von Apple auf dem Markt ist, wird es in vielen Ländern exklusiv von einem Netzbetreiber verkauft – in Deutschland über T-Mobile. Hierzulande erhalten Kunden das Kulthandy nur in Kombination mit einem speziellen Vertrag und 24 Monaten Laufzeit, für SIM-Karten anderer Anbieter ist das Gerät gesperrt.

Wer sich nicht so lange binden möchte, kann das iPhone ohne SIM-Lock kaufen. “Ein SIM-Lock-freies iPhone 3G S gibt es in deutschen Online-Shops für etwa 900 Euro. Das ist zwar um einiges teurer als bei T-Mobile, häufig rechnet sich die hohe Investition aber umgerechnet auf zwei Jahre trotzdem”, sagt Markus Weidner vom Onlinemagazin teltarif.de

SIM-Lock-freie iPhones gibt es direkt im Ausland, etwa in Italien oder Belgien, und auch in deutschen Onlineshops, die Geräte aus dem Ausland importieren. Letztere Variante hat den Vorteil, dass Garantie-Ansprüche über den deutschen Händler geltend gemacht werden können und nicht erst eine längere Reise unternommen werden muss. “Auch bei einem iPhone ohne SIM-Lock stehen dem Nutzer fast alle Funktionen zur Verfügung. Allerdings müssen einige Einstellungen – etwa die Konfiguration des Internetzugangs – selbst vorgenommen werden”, so Weidner. Mit einer T-Mobile-Karte funktioniert das automatisch. Um Telefonieren und SMS schreiben zu können, ist ebenso wie beim gesperrten iPhone die Aktivierung über iTunes nötig. Die Konfiguration des Internetzugangs erfolgt im Menü des Gerätes. Die entsprechenden Angaben hierfür stellt der jeweilige Anbieter zur Verfügung, alternativ sind sie auch im Internet unter teltarif.de/i/gprs-config abrufbar.

“Der besondere Charme des iPhones liegt in der einfachen und intuitiven Internetnutzung. Daher sollten Nutzer eines freien Gerätes auf einen passenden Datentarif achten”, so der abschließende Tipp von Weidner. Besonders wenn Push-Dienste wie etwa der automatische E-Mail-Abruf genutzt werden, sollte man auf ein größeres Volumenpaket von mindestens 200 MB pro Monat oder eine Flatrate setzen. Ansonsten kann die regelmäßige Nutzung des mobilen Internets schnell ins Geld gehen. Weiter punkten kann das iPhone 3G S ohne SIM-Lock bei der Nutzung im Ausland: In das vertragsfreie iPhone kann eine lokale Prepaidkarte mit einem günstigen Datentarif eingelegt werden und der Nutzer ist nicht auf die hohen T-Mobile-Preise von bis zu 16 Euro pro Megabyte festgelegt. Weitere Tipps zum SIM-Lock-freien iPhone unter teltarif.de/iphone-prepaid

CES 2008: Skype wird noch mobiler

Written by weblog2 on Monday, January 7th, 2008 in Telekommunikation.

Skype kündigt auf der International Consumer Electronics Show (CES) 2008 in Las Vegas die Unterstützung einer Vielzahl von neuen drahtlosen Geräten an. Dadurch werden mobile Skype-Gespräche so einfach und bequem wie nie zuvor. Erstmals sind zudem auch mobile Video-Calls per Skype möglich.

„Der Zugang zum Internet ist mittlerweile nicht mehr an den PC zu Hause oder im Büro gebunden,“ so Gareth O’Loughlin, General Manager für Mobile und Hardware-Geräte bei Skype. „Mit vielen auf der CES neu vorgestellten Geräten können Millionen von Menschen weltweit Skype nun in ihre Tasche stecken. Dank der zunehmenden Anzahl von Hotspots für drahtlose Internetverbindungen können die Verbraucher Skype nun fast überall hin mitnehmen und haben dadurch eine ganz neue Freiheit.“

Skype arbeitet mit zahlreichen Hardware- und Software-Partnern zusammen, um mobile Produkte, die über unterschiedliche drahtlose Netzwerkverbindungen Zugang zum Internet erhalten, mit der Skype-Funktionalität auszustatten. Die 246 Millionen registrierten Skype-Nutzer können über ihre mobilen Geräte nicht nur kostenlos per Skype Instant Messaging Nachrichten versenden und Gespräche führen, sondern auch die Premiumdienste SkypeOut (preiswerte Anrufe an Festnetz- oder Mobilanschlüsse weltweit) und SkypeIn (eine persönliche und mobile Rufnummer, unter der sie überall auf der Welt erreichbar sind) nutzen.

Hier sind einige Beispiele der neuen drahtlosen Geräte und Zubehörteile zur mobilen Verwendung von Skype, die auf der CES 2008 vorgestellt werden:

* 3 Skypephone – Mit diesem neuen, preisgünstigen drahtlosen 3G-Telefon, das zusammen mit dem Mobilfunkbetreiber 3 vorgestellt wurde, können Nutzer unabhängig von ihrem Standort von ihrem Mobiltelefon aus Anrufe von Skype zu Skype tätigen und Skype-Sofortnachrichten versenden. Das 3 Skypephone ist in Österreich, Großbritannien, Australien, Dänemark, Irland, Italien und Schweden verfügbar und wird auch bald in Hongkong erhältlich sein.

* Freetalk kabelloses Stereo-Headset – Dieses neue kabellose Stereo-Headset mit AvneraAudio-Technologie bietet eine erstklassige Audioqualität und ermöglicht es dem Nutzer, sich bei Skype-Anrufen frei zu bewegen. Im Vergleich zu Technologien wie Bluetooth verfügt es über eine außergewöhnlich große Reichweite von bis zu 20 Metern.

* Mobile Internet-Geräte auf Intel-Basis – Mobile Nutzer können dank der PC-ähnlichen Leistung der mobilen Internet-Geräte (Mobile Internet Devices, MIDs) mit Low-Power-Prozessoren und -Chipsätzen von Intel unterwegs Skype in einem bisher unerreichten Ausmaß nutzen. Diese neue Kategorie von handlichen, wirklich mobilen Endgeräten mit WiMAX- und WiFi-Funktionalität ermöglichen kostenlose Sprach- und Videoanrufe von Skype zu Skype sowie preisgünstige SkypeOut-Anrufe über offene drahtlose Netzwerke.

* Nokia N810 Internet Tablet – Das Nokia N810 Internet Tablet ist ein schlankes WiFi-Gerät im Taschenformat mit einer herausziehbaren Tastatur, mit dem Nutzer Skype auch ohne ihren Computer verwenden können. Es ermöglicht Gespräche von Skype zu Skype sowie SkypeOut-Anrufe über jede beliebige WiFi-Verbindung, einschließlich Boingo Wireless- und Earthlink-WiFi-Hotspots.

* Mylo Communicator – Auf dem Mylo Personal Communicator von Sony (COM-2) ist Skype bereits vorinstalliert, so dass die Nutzer über eine offene WiFi-Verbindung kostenlos jeden beliebigen anderen Skype-Nutzer weltweit anrufen und Sofortnachrichten versenden können. Ebenso können Mylo-Nutzer kostengünstige SkypeOut-Anrufe tätigen und SkypeIn-Anrufe empfangen.

* PSP (PlayStation Portable) Handheld Entertainment System (PSP-2000-Serie) – Mit dem für Ende Januar geplanten einfachen Systemsoftware-Update können PSP-Nutzer weltweit kostenlose Skype-Anrufe tätigen, den Online- und Verfügbarkeitsstatus ihrer Freunde sehen sowie nach dem Erwerb von Skype-Guthaben preisgünstige SkypeOut-Anrufe tätigen und SkypeIn-Anrufe erhalten.

Deutscher VoIP-Report 2008

Written by weblog2 on Wednesday, December 19th, 2007 in Telekommunikation.

“Deutscher VoIP-Report 2008″: Hauptvorteile des Einsatzes von VoIP in Call Centern

Aus dem aktuellen “Deutschen VoIP-Report” geht hervor, dass Call Center Voice-over-IP hauptsächlich wegen des Kosteneinsparungspotenzials und der Erhöhung der Effizienz einsetzen. Basis des “Deutschen VoIP-Reports 2008″ ist eine empirische Erhebung* der Unternehmen Interactive Intelligence und toplink, die alljährlich durchgeführt wird. Für 92 Prozent der befragten Experten stehen die Kosteneinsparungen an erster Stelle, gefolgt von der “Erhöhung der Effizienz” mit 87 Prozent (Mehrfachnennungen waren ausdrücklich gewünscht). “An den ersten beiden Positionen hat sich im Vergleich zum vergangenen Jahr nichts geändert, noch immer stehen Kostenvorteile und die Verbesserung der Qualität für den Kunden im Mittelpunkt”, sagt Richard Woods, Geschäftsleiter von Interactive Intelligence in Deutschland.

Eine tiefgreifende Änderung hat sich allerdings auf den folgenden Plätzen ergeben: Die administrativen Vorteile scheinen nicht mehr die Rolle zu spielen wie in der Vergangenheit. Zumindest sind diese von Rang drei im Jahr 2007 auf Platz sechs abgerutscht. Neuer Dritter sind mit 84 Prozent die zusätzlichen Funktionalitäten und Anwendungen, die VoIP in das Call Center bringt, vor den hohen Sicherheitsstandards mit 78 Prozent. “Dieses Ergebnis hat uns ein wenig überrascht, da in der Öffentlichkeit immer wieder über angebliche Sicherheitsprobleme von VoIP diskutiert wird”, so Gerhard Wenderoth, Geschäftsführer bei toplink. “Offensichtlich setzt sich jetzt allmählich die richtige Auffassung durch -dass VoIP die sicherste Art zu telefonieren ist.”

Eine sehr große Veränderung hat sich im Vergleich zu 2007 auch bei der Frage ergeben, durch welche konkreten Effekte oder Maßnahmen sich beim Einsatz von VoIP in Call Centern Kosteneinsparungen realisieren lassen. Standen seinerzeit noch die “geringeren Neuinvestitionen” an der Spitze, sind es heute die geringeren Wartungs- und Unterhaltungskosten (82 Prozent), dicht gefolgt von den sinkenden monatlichen Gesprächsgebühren und dem mittel- und langfristigen Investitionsschutz (jeweils 81 Prozent). Auch die Möglichkeit, mehrere Kommunikationskanäle auf einer Plattform zu integrieren, sehen die meisten Experten (80 Prozent) als sehr wichtiges Kriterium zur Kosteneinsparung an. Die geringeren Neuinvestitionen erreichten nur mehr 59 Prozent. Die geringeren Personalkosten sind nach wie vor kein sehr starkes Argument für den Einsatz von VoIP in Call Centern. Dieser Aspekt landet 2008 wie schon im Vorjahr auf dem letzten Platz.

* Befragt wurden einhundert Experten aus der Internet- und Telefoniebranche.

Hauptvorteile durch VoIP-Einsatz bei Call und Contact Centern (Mehrfachantworten möglich) %
1. Kosteneinsparungen 92
2. Erhöhung der Effizienz 87
3. Mehr Funktionalitäten und Anwendungsmöglichkeiten 84
4. Höhere Sicherheitsstandards 78
5. Verbessertes Multichannel-Management 73
6. Administrative Vorteile 64

Größte Einsparpotentiale beim VoIP-Einsatz in Call und Contact Centern (Mehrfachantworten erwünscht) durch…%
1. Geringere Wartungs- und Unterhaltungskosten 82
2. Sinkende monatliche externe/interne Gesprächsgebühren 81
3.Mittel- und langfristiger Investitionsschutz 81
4. Integration mehrerer Kommunikationskanäle auf einer Plattform 80
5. Geringere Neuinvestitionen 59
6. Weniger Personalkosten 51

(c) 2006 Interactive Intelligence Inc. / toplink GmbH

Die toplink GmbH bietet ihren Kunden qualitativ hochwertige Business-VoIP-Lösungen an. Das Unternehmen integriert Leistungen des klassischen Telefonnetzes in ein konvergentes Hochgeschwindigkeitsnetz auf Basis des Internet-Protokolls und betreibt hierfür eine Next-Generation-Plattform (NGN). Auf dieser Basis stellt toplink vor allem Kabelnetzbetreibern, DSL-Providern und Portalbetreibern moderne Sprach- und Mehrwertdienste zur Verfügung. Fortschrittliche und erfolgreiche Geschäftsideen im Zusammenhang mit Web 2.0 setzen heute bereits auf den VoIP-Lösungen von toplink auf. Als Teilnehmernetzbetreiber erfüllt das Unternehmen für seine Kunden die gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen, die notwendig sind, um in diesem Marktsegment zukunfts- und investitionssicher agieren zu können. Weitere Infos unter toplink.de

Apple iPhone will Japan erobern

Written by weblog2 on Tuesday, December 18th, 2007 in Telekommunikation.

Apple iPhone bald auch in Japan: Der US-Konzern Apple liebäugelt nach der Einführung des iPhones in den USA und Europa nun auch mit dem japanischen Markteintritt. Experten sehen Japan als einen der heiß umkämpftesten Mobilfunk-Märkte weltweit.

Vor diesem Hintergrund hat Apple-Gründer Steve Jobs erste Kontakte zu Masao Nakamura, dem amtierenden Präsidenten des größten japanischen Mobilfunkanbieters NTT DoCoMo nttdocomo.com geknüpft, berichtet das Wall Street Journal heute, Dienstag. “Dass Apple nun plant, das iPhone auf den asiatischen Markt zu bringen, überrascht mich nicht und ist im Rahmen der internationalen Vertriebsstruktur der nächste logische Schritt”, meint Erste-Bank-Analyst Ronald-Peter Stöferle im Gespräch mit pressetext.

Apple iPhone will Japan erobern  Japan-Pläne fordern Apple-Technologie heraus (Foto: iphone.com)

Laut dem Experten wird Apple jedoch ein weitaus schwierigeres Geschäftsfeld in Asien vorfinden, wobei sich das iPhone der hohen Technik-Affinität der Japaner stellen muss. “Dort technologieführend den Fuß auf den Boden zu bekommen, halte ich gegenwärtig selbst für Apples iPhone für schwierig. Schließlich gab es in Japan bereits Jahre zuvor Technikprodukte, die wir in Europa selbst heute noch nicht in den Läden finden”, so Stöferle weiter. So sei eine erfolgreiche Vermarktung des iPhones in Japan davon abhängig, inwieweit technische Anpassungen und/oder Weiterentwicklungen des Geräts in Abstimmung mit den lokalen Marktbedingungen vorgenommen würden.

In dem Bericht heißt es jedoch auch, dass sich Apple bislang noch nicht endgültig für einen Provider entschieden habe und sich parallel zu NTT DoCoMo auch mit der japanischen Nummer drei unter den Mobilfunkanbietern, der Softbank Corporation, in Beratungen befindet. Zu den vermeintlichen Verhandlungen zwischen den Unternehmen gaben sich Apple sowie NTT DoCoMo und Softbank bislang noch bedeckt und wollten keine Stellungnahme zu den kursierenden Spekulationen abgeben. Branchenkenner beurteilen die Apple-Strategie, am japanischen Mobilfunkmarkt Fuß fassen zu wollen, jedoch als lukrativ.

Kommt es nach den Vertriebskooperationen in den USA mit AT&T att.com und später in Deutschland mit T-Mobile t-mobile.com 2008 auch in Japan zu einer Provider-Partnerschaft, läge Apples Weltmarktziel in greifbarer Nähe. Nach dem US-iPhone-Verkaufsstart Ende Juni strebt der Konzern mit rund zehn Mio. verkauften Geräten bis Ende 2008 einen weltweiten Marktanteil von einem Prozent an. Stöferle sieht auf Nachfrage von pressetext darin eine zwar ehrgeizige, jedoch nicht unrealistische Prognose. Japan als zweitgrößte Wirtschaft sei für Apple ein attraktiver Markt, da hier nicht nur eine starke iPod-Community, sondern auch rund 100 Mio. Mobilfunkkunden vertreten sind, die sich im Durchschnitt alle zwei Jahre ein neues Mobiltelefon zulegen, sind sich Experten einig.

Wichtiges Entscheidungskriterium für Apple, Japan als Vertriebsmarkt auszuwählen, ist vor allem die hohe Technik-Affinität der Japaner. Diese seien – wie am Beispiel digitaler Technologieprodukte wie Fernseher, Kameras oder tragbarer Musik-Abspielgeräte deutlich – bereit, viel Geld für Unterhaltungselektronik auszugeben. Jüngste Erhebungen gehen davon aus, dass das iPhone mittlerweile über 1,4 Mio. Mal über die Ladentische ging. In Frankreich vertreibt Apple das Gerät über Telecom SA’s Orange orange-business.com, während O2 o2.co.uk offizieller Kooperationspartner für Großbritannien ist.

Aussender: pressetext.at



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