Archive for the 'Promis' Category

Zu Gast bei George Clooney in Italien

Written by weblog2 on Wednesday, June 11th, 2008 in Promis.

Hollywood muss in den nächsten Monaten auf seinen größten Star verzichten: Unmittelbar nach der Trennung von Sarah Larson zog Neu-Single George Clooney, 47, in die Villa Oleandra am Comer See, wo er den Sommer verbringen will.

Wie das People-Magazin GALA (Ausgabe vom 12. Juni) erfuhr, bewirtet er in seinem traumhaften italienischen Domizil häufig und gern Gäste. Ein Team des Schweizer Uhrenherstellers Omega lud er nun sogar ein, sein Anwesen als Kulisse für Werbeaufnahmen zu nutzen. “Wir waren so um zehn da”, berichtete ein Crew-Mitglied GALA. “George war noch beim Sport. Als er dann kam, hat er von seinem Training erzählt. Dann haben wir zusammen ein bisschen Aperol getrunken.”

Nach einer Stunde gemeinsamer Arbeit habe Clooney das Team aufgefordert, Pause zu machen – man solle “das Dolce Vita nicht vergessen”. Zum Pausen-Umtrunk im Garten gesellten sich mehrere Freunde des Hausherrn. Gestärkt habe er später am Pool, im Garten und in einem alten Fabrikgebäude posiert, das zu seinem Grundstück gehört. Am Abend habe George Clooney dem gesamten Team angeboten: “Sie können noch bleiben. Wir essen jetzt alle zusammen Pizza.”

Lily Allen mit “Anti Kate Moss”-Image

Written by weblog2 on Wednesday, March 5th, 2008 in Promis.

Lily Allen exklusiv in Maxi: “Kate Moss ist nur ein verdammter Kleiderständer!”

Sie ist die Sprecherin einer neuen Generation und das Erfrischenste, was die Pop-Welt seit Langem zu bieten hat. Mit Maxi sprach die Sängerin Lily Allen exklusiv über das Hadern mit ihrem “Anti Kate Moss”-Image und ihren durchgeknallten Vater.

Wenn es um Schönheitswahn und Size-Zero-Models geht, hält Lily Allen nie den Mund. “Sie ist ein verdammter Kleiderständer. Über das Supermodel Kate Moss etwa urteilt die 22-Jährige in Maxi: “Sie ist ein verdammter Kleiderständer. Kommt damit klar!” Doch so selbstbewusst war Lily nicht immer, teilweise litt auch die Sängerin sehr darunter, nicht dem gängigen Schönheitsideal zu entsprechen: “Ich fühlte mich wirklich, wirklich schrecklich. Ich glaube, ich war einfach unglücklich. Die Presse hat Dinge über mich geschrieben, die nicht wahr waren. Ich bin keine hyperintelligente Person, aber ich habe eine Haltung zu Dingen und will damit auch nicht hinterm Berg halten.” Heute lese sie nicht mehr jede Schlagzeile. Und sie weigere sich Make-up zu tragen, nur weil Paparazzi vor ihrer Tür lauerten. “Ich finde das moralisch falsch. Ich gehe nur zum verdammten Kiosk”, so die Sängerin, die ihre Popularität teilweise sogar vergisst. “Neulich fuhr ich mit dem Bus nach Hause, das mache ich immer. Und all diese Leute starren mich an. Mein Instinkt fragte: ‘Was starrt ihr so, zum Teufel?’……dann dämmerte es mir”, erklärt Lily. Die Tochter von Keith Allen zu sein, machte ihr den Karrierestart auch nicht gerade einfacher. Der Schauspieler, der in Großbritannien so was wie eine Mischung aus Karl Dall und Martin Semmelrogge ist, muss immer alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Dazu Lily: “Ich wollte immer, dass Leute mir sagen, dass ich brilliant bin. Stattdessen sahen sie über mich hinweg auf meinen Vater.” Mittlerweile gucken sie natürlich auf Lily! “Aber jetzt liebe ich meinen Dad mehr als irgendwas”, Lily versöhnlich. “Wir haben eher eine Beste-Freunde-Beziehung als eine wie Vater und Tochter. So mag ich es.”

Das vollständige Interview mit Lily Allen lesen Sie in der aktuellen April-Ausgabe der Maxi (EVT: 6. März 2008).

Heidi Klum hat Ehemann Seal einen Ferrari geschenkt

Written by weblog2 on Friday, November 9th, 2007 in Promis.

Popsänger Seal wird von seiner Ehefrau verwöhnt. Heidi Klum hat ihrem autoverrückten Mann gerade einen Ferrari geschenkt, berichtet der 44-Jährige in einem Interview mit stern.de, dem Online-Magazin der Hamburger Zeitschrift stern.

Die richtige Strecke um den Sportwagen auszufahren hat Seal auch schon gefunden. “Ich gebe auf dieser tollen Teststrecke in Wolfsburg so richtig Gas”, erzählt Seal.

Im stern.de-Interview schwärmt Seal vom Leben mit seiner Familie. “Dank Heidi und den Kindern bin ich in meinem Leben angekommen”, so Seal zu stern.de. Der Sänger stammt selbst aus einer “dysfunktionalen Familie” und wurde zwischen Mutter und Pflegefamilie hin- und hergeschoben.

Sein Vater sei “nicht der beste Vater gewesen”, er hoffe ein besserer Papa für seine drei Kinder zu sein. “Kinder haben ein Geburtsrecht auf Liebe”, so Seal. Über die verschiedenen Charaktere seiner drei Kinder sagt Seal im stern.de-Interview: “Leni tanzt gerne und lackiert mir die Fingernägel in zartlila. Henry ist eine Art Mogli-Dschungelkind, er klettert auf alles und zerbricht alles, Johan wird ein Jahr alt und ist eine Kombi aus Heidi und mir, immer happy”. Zum Geburtstag bekämen die Kinder eine Carrera-Bahn, und Seals innigstes Wunsch ist: “Ich hoffe, sie lassen ihren Vater viel damit spielen”.

Tom Cruise liebt die Stadt Berlin

Written by weblog2 on Tuesday, November 6th, 2007 in Promis.

Tom Cruise: “So schnell werdet ihr mich nicht mehr los!” Dieses ultimative Geständnis entlockte das ,Wir lieben Kino’-Team von Tele5 dem Hollywoodstar bei der Deutschlandpremiere des Antikriegsfilms ,Von Löwen und Lämmern’.

Außerdem fragt ,Wir lieben Kino – Das Magazin’ bei Tele5 am Mittwoch, den 07. November um 22.10 Uhr anlässlich des Kinostarts des Beziehungsdramas ,Abbitte’ deutsche Promis, welche Rolle bei ihnen Neid und Eifersucht spielen.

Moderatorin Enie van de Meiklokjes bezeichnet sich selbst als neidfreien Menschen: “Ich spür’ das gar nicht. Ich bin mit mir im Reinen und alles ist gut.” Eine Haltung, die ganz nach dem Geschmack von Wigald Boning sein dürfte. “Eifersucht ist was ganz Gefährliches. Ein absolut destruktives Gefühl, das man sich möglichst schon in jungen Jahren komplett abgewöhnen sollte.” Für Jürgen Vogel ist es sowieso “Quatsch”, als Schauspieler auf andere eifersüchtig zu sein. “Gerade in unserem Beruf sollte es das nicht geben, weil jeder einzigartig ist.” Hugo Egon Balder hält das Ganze gar für ein weibliches Phänomen: “Ich glaube, das gibt’s nur unter Frauen. Ich hab’s noch nicht erlebt.” Nur Comedian Tetje Mierendorf kann der Eifersucht auch etwas Positives abgewinnen: “Sie ist eine wichtige Triebfeder, um eine Beziehung immer wieder neu zu beleben. Ohne Eifersucht, glaube ich, würden Ehen oftmals nicht so lange halten.” Und außerdem gibt es ja immer Mittel und Wege, einen unliebsamen Nebenbuhler aus dem Weg zu räumen. “Stromberg”-Star Christoph Maria Herbst würde das Problem einfach durch seine “kosovo-albanischen Freunde” lösen lassen, “die sehr große Baseball-Schläger haben”. Wesentlich perfider geht es da im Drama ,Abbitte’ zu, in dem Keira Knightley und James McAvoy als Liebespaar unter der Eifersucht einer 13-Jährigen zu leiden haben.

Ebenfalls diese Woche startet ,Von Löwen und Lämmern’ mit absoluter Topbesetzung: Tom Cruise, Meryl Streep und Robert Redford glänzen in dem Politdrama, das Redford auch inszeniert hat. ,Wir lieben Kino – Das Magazin’ war bei der Deutschlandpremiere in Berlin und plauderte mit Hauptdarsteller Tom Cruise über seine neue Lieblingsmetropole: “Berlin ist einfach eine tolle Stadt, in der immer was los ist… ich bin wirklich gerne hier. So schnell werdet ihr mich nicht mehr los”.

Welche deutschen und amerikanischen Schauspieler zum ersten Mal den Schritt hinter die Kamera gewagt haben und wofür Oliver Pocher glaubt, einen Preis verdient zu haben, erfahren Sie außerdem diese Woche in ,Wir lieben Kino – Das Magazin’ am Mittwoch, den 07. November, um 22.10 Uhr auf Tele5.



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