Archive for the 'Computer' Category

Schnellstes Mainboard der Welt

Written by weblog2 on Wednesday, September 10th, 2008 in Computer.

FOXCONNs BlackOps Mainboard aus der High-End-Serie “Quantum Force” ist erneut das schnellste Mainboard der Welt. Die Overclocker “FT Giorgioprimo” und “Leghorn” vom “MemoryExtreme Team Italy” haben mit dem FOXCONN Mainboard einen neuen Bestwert im Benchmark 3DMark06 erzielt.

Das Rekordsystem war mit dem FOXCONN BlackOps, einem Intel Core 2 Extreme (Quad) 45nm Prozessor mit einem Takt von 5750 MHz, zwei 4870 x2 Grafikkarten, einem 1.200 Watt Netzteil und zwei Gigabyte Speicher ausgestattet. Damit wurde ein 3DMark06-Wert von 33.388 Punkten erreicht – Platz eins in diesem Benchmark.

Bereits im März 2008 war das FOXCONN BlackOps im 3DMark an der Spitze. Es knackte als erstes Board die 32.000er Marke und erreichte einen 3DMark Score von 32.144 Punkten. Quelle: Futuremark

Flash-Laufwerke im Test

Written by weblog2 on Wednesday, September 10th, 2008 in Computer.

Bei den so genannten Solid State Disks (SSD) sind die Leistungsunterschiede ebenso gravierend wie die Preisunterschiede. TecChannel.de das deutsche Webzine für technikorientierte IT-Experten, hat jetzt fünf aktuelle 2,5-Zoll-Flash-Laufwerke einem ausführlichen Labor- und Vergleichstest unterzogen.

Ergebnis: Intels neue X25-M ist derzeit eine Klasse für sich und deklassiert die Konkurrenz. Das 2,5-Zoll-Laufwerk mit einer Kapazität von 80 GByte kostet voraussichtlich rund 450 Euro (595 US-Dollar) und bietet dem Anwender ein exzellentes Preis-Leistungsverhältnis. Erstmals bei SSDs vergibt die TecChannel-Redaktion aus diesem Grund ihr Prädikat “Experts Choice”. Einzig die MemoRight GT Series mit 64 GByte kann in punkto Performance mit dem Intel-Modell mithalten. Einziges Manko ist hier der sehr hohe Preis mit circa 1.140 Euro.

Bei den billigen Flash-Laufwerken um 200 Euro fällt das Fazit laut TecChannel dagegen enttäuschend aus. Die von den Herstellern oftmals beworbenen sequenziellen Transferraten von rund 100 Megabyte pro Sekunde sagen über die reale Leistung nichts aus. Wichtig ist vielmehr die Performance im typischen Lese-, Schreib- und Kopierbetrieb mit Dateien unterschiedlichster Größe. Hier können die günstigeren Modelle mit der Konkurrenz von Intel und MemoRight nicht mithalten und brechen im Praxiseinsatz geradezu völlig ein.

Der ausführliche Report zu diesem Thema mit vielen Hintergrundinformationen und Testergebnissen ist unter tecchannel.de/1767940 abrufbar.

PC Drucker – Kosten sparen beim Drucken

Written by weblog2 on Thursday, September 4th, 2008 in Computer.

Kostenfalle Drucker: Verbraucher können Betriebskosten deutlich senken

Für die Anschaffung eines Druckers oder Kombigerätes müssen Verbraucher mittlerweile nicht mehr allzu tief in die Tasche greifen. Ganz anders jedoch sieht es bei den Betriebskosten aus. So lassen sich die Hersteller die Verbrauchsmaterialen Tinte, Toner und Papier fürstlich bezahlen. Die PC-WELT erläutert in ihrer neuen Ausgabe (Heft 9/2008), wie Anwender mit einfachen Maßnahmen die Kostenlawine deutlich eindämmen können.

Tinte und Papier lassen sich mit den richtigen Einstellungen im Druckertreiber sparen. Wird nur Text benötigt, sollte der Farbmodus deaktiviert sein, denn damit ist sichergestellt, dass ausschließlich schwarze Farbe zum Einsatz kommt. Für einen Probedruck oder um einen Text zu prüfen, ist es außerdem ratsam, die Auflösung zu reduzieren. Viele Druckertreiber bieten hier entsprechende Modi an. Im Falle der Tintenstrahltechnik kommen hier weniger Düsen zum Einsatz. Außerdem spart es nicht nur Tinte, sondern je nach Umfang des Dokuments viel Zeit – sowohl das Berechnen des Druckauftrags als auch seine Ausgabe gehen schneller von der Hand.

Besonders viel Papier sparen Anwender beim so genannten Duplexdruck. Dabei werden Vorder- und Rückseite eines Blattes bedruckt. Verfügt der Drucker über eine integrierte Duplexeinheit, funktioniert der Vorgang automatisch, sobald die Funktion im Treiber aktiviert ist. Aber auch bei einem Gerät ohne Duplexeinheit kann diese Einstellung genutzt werden, sofern sie der Treiber unterstützt.

Bis zu 90 Prozent können Verbraucher sparen, wenn sie die Patronen ihres Druckers weiterverwenden und per Spritze wieder auffüllen. Aber Vorsicht: Von so genannten Universal-Nachfüllsets ist laut PC-WELT dringend abzuraten. Im schlimmsten Falle wird das Gerät mit falscher Tinte ruiniert, denn wenn die Tinte nicht zum Gerät passt, können die Düsen verstopfen und der Druckkopf nimmt mit der Zeit schaden. Die sicherste Art, den Drucker preisgünstig mit Tinte zu versorgen, sind nachgebaute Patronen. Die Qualität der Fremdtinte ist dabei oft wesentlich besser, als die Hersteller der Originale behaupten. Gleichzeitig haben Anwender mit den nachgebauten Varianten am wenigsten Ärger, denn der Austausch funktioniert ähnlich oder genauso wie mit den Herstellerpatronen.

Neuer Asus Eee-PC mit Intel Atom-Prozessor

Written by weblog2 on Monday, March 10th, 2008 in Computer.

Wie golem.de berichtet, will Asus einen weiteren Eee-PC auf den Markt bringen, der dann mit Intels Atom-Prozessor ausgestattet sein wird.

Für das dritte Quartal 2008 ist ein weiterer Eee-PC mit integriertem WiMax und HSDPA geplant. In den USA kommt der Eee-PC 900 bereits im April 2008 in den Handel und kostet dort 499,- US-Dollar. Im Interview mit dem US-Magazin blog.laptopmag.com hat Asus’ neuer CEO, Jerry Shen, zahlreiche Details zu neuen Modellen des Eee-PC verraten.

CeBIT 2008 in Hannover – erstes Fazit

Written by weblog2 on Thursday, March 6th, 2008 in Computer.

Gute Geschäfte zum Messestart/Unternehmen spüren hohe Investitionsbereitschaft/Branche zeigt in Hannover ihr Umwelt-Potenzial/Partnerland-Programm mit Frankreich mit großer Resonanz

Die Aussteller sind mit dem Start der Hightech-Messe CeBIT sehr zufrieden. Das hat eine Umfrage unter Mitgliedern des Bundesverbandes BITKOM ergeben. “Mit ihrem neuen Profil bietet die CeBIT 2008 ein großes Plus an Qualität und noch mehr Effizienz”, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer in Hannover. Scheer weiter: “Die neue Geländestruktur kommt bei Ausstellern und Besuchern gleichermaßen gut an. Die Stände vieler Aussteller sind lebhaft besucht, und die Geschäfte der Unternehmen sind in den ersten Messetagen sehr gut angelaufen.” Rund 5.850 Unternehmen stellen in diesem Jahr auf der weltgrößten Technologiemesse aus. Scheer: “Zur Messehalbzeit kann man sagen: Die neue CeBIT hat ihre Feuertaufe bestanden.”

Mit den “CeBIT Global Conferences” ist es gelungen, die CeBIT auch als Plattform für den Wissenstransfer und Kontakte weiter zu profilieren. 60 Ministerdelegationen und 40 Botschafter aus aller Welt besuchen die CeBIT, Wirtschaft und Wissenschaft sind mit zahlreichen führenden Persönlichkeiten vertreten. Scheer: “Die CeBIT entwickelt sich zu einem Davos der ITK-Branche.”

In der CeBIT 2008 spiegelt sich auch die gute konjunkturelle Lage der IT- und Telekommunikationsbranche wider. Der BITKOM erwartet ein solides Wachstum um 1,6 Prozent auf 145 Milliarden Euro in diesem Jahr. Bei Datendiensten und in den Bereichen Software und IT-Services soll es sogar 5 bis 7 Prozent nach oben gehen. “Das spüren die Aussteller auf der Messe”, betont BITKOM-Präsident Scheer. “Die Investitionsbereitschaft ist nach wie vor hoch. Sowohl die Unternehmen als auch die öffentliche Hand halten ihre Investitionen in moderne Informations- und Kommunikationssysteme auf einem guten Niveau.”

Einen Schwerpunkt des Besucherinteresses bildet das diesjährige Leitthema Green IT, für das der BITKOM die Schirmherrschaft übernommen hat. “Auf der CeBIT zeigt die Branche erstmals, was moderne ITK für Umwelt- und Klimaschutz leisten kann”, erklärt Prof. Scheer. “Eine Green-IT-Messe gab es noch nie. Dies ist eine Weltpremiere. Hier hat sich binnen weniger Jahre enorm viel getan.” Beispiele sind aktuelle Computer-Prozessoren oder Zubehörgeräte, die trotz höherer Leistungen weniger Energie benötigen. “Wir möchten auch die Anwender ermutigen, das Energie-Management ihrer PCs besser zu nutzen”, erklärt der BITKOM-Präsident. Die Industrie will auf der CeBIT auch zeigen, dass dank intelligent eingesetzter IT in vielen anderen Branchen Strom gespart werden kann.

Weitere Top-Themen der CeBIT 2008 sind Angebote für Mittelstand und Verwaltung sowie Jobs im Hightech-Sektor. Internet-Telefonie und mobile Datendienste interessieren Business- wie Privatkunden. Im Mittelpunkt des Publikumsinteresses stehen zudem Navigationsgeräte sowie hochauflösende TV- und Videotechnik.

Partnerland ist dieses Jahr Frankreich. Der gut besuchte Deutsch-Französische ITK-Gipfel war am Dienstag der Auftakt zu einer Reihe von Expertenforen. “Insgesamt kommen wir auf rund 500 Teilnehmer”, bilanziert Prof. Scheer. Eine gemeinsame Hightech-Politik in Europa und gemeinsame Branchenstrategien für den globalen Wettbewerb stehen im Mittelpunkt der Debatten, an denen u.a. Bundeswirtschaftsminister Michael Glos und der französische Staatssekretär Hervé Novelli teilnahmen. “Mit dem Programm wollen wir aber auch Mittelständlern helfen, auf internationalen Märkten Fuß zu fassen”, sagt Scheer. “Das Konzept hat sich hervorragend bewährt und wird 2009 mit einem anderen Hightech-Partnerland fortgeführt.”



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